Vom lässigen Backen und dem schreckhaften Erwachen…

… na toll. Eben habe ich ganz cool einen Schokokuchen zusammengerührt. Rezept? Nur Weicheier backen nach Rezept! Wäre auch alles glatt gegangen. Hätte ich die Springform richtig zusammengemacht. Jetzt ist der Kreis falschrum auf dem Boden und hält da gar nicht richtig. Das Blöde: Als ich’s bemerkt hab, war der Kuchenteig schon drin!
Jetzt steht das wacklige Konstrukt im Ofen und muss noch 35 Minuten halten… Das ist mal wieder typisch ich… Argh!

Es hat mich wieder gepackt!

Das to-do-Listen-Fieber!

Mein Plan bis morgen, 19 Uhr:

Einkaufen
Das Beim-ersten-Mal-Vergessene einkaufen (davon gibt’s jetzt schon was…)
Großteil der Wohnung Putzen
Kuchen backen
Termin in der Werkstatt verschieben
Geschenk einpacken
2. Geschenkteil besorgen
Geschirr bereitstellen
Tisch aus dem Keller und eindecken
Bettzeug raussuchen für Übernachter
Nudelsalat machen
Schichtsalat machen

Mit Ex-Kollegin Frühstücken gehen
Mich Aufhübschen
Freundin am Bahnhof abholen
Ein paar Blumen kaufen für die Deko
Wäsche waschen
Wäsche auf- und abhängen und aufräumen

Hm… mir fällt sicher noch was ein. Hab ja auch schon ganz schön viel ein bisschen was geschafft

Die Woche rennt!

Und ich komme fast aus der Puste!
Da hatte ich neulich ein kleines Büchlein in der Hand – Zeit- und Selbstmanagement. Brauch ich nicht. Dachte ich. Aber zur Zeit liegt meine Stärke darin, meinen Tag gründlich zu planen, mir mindestens 20% zu viel vorzunehmen und dann trotzdem alles ganz anders zu machen, wie geplant. So kommt es, dass heute FREITAG ist und ich morgen Abend ganz viele Gäste habe und mir erstmal noch überlegen muss, was es zu essen geben wird. Außerdem den kulinarischen “Eckpfeilern” weiß ich noch nix. Und trotzdem bin ich .
Keine Ahnung, wieso. Fühlt sich aber gut an.
Natürlich habe ich morgen früh auch nix anderes zu tun, als gemütlich mit einer alten Freundin Frühstücken zu gehen. Ne, warum auch. Wohnung putzen, Salate machen, Einkaufen, Kuchen backen? Och, wird schon werden. Ich hab noch nicht mal den zweiten Teil von Schatzis Geburtstagsgeschenk . Und der hat ja schon am Mooontaaag. Hmpf.
Dann fang ich jetzt wohl mal an. Oder…ich trink erst mal noch einen Kaffee. Ich habe ja Zeit.

Der Mann und das Loch im Boden

Als ich gestern zum Einkaufen fuhr, registrierte ich im Vorbeifahren einen Mann, der mit einer Schaufel in seinem Vorgarten ein Loch grub. Ich überlegte noch, ob er dort wohl einen Gartenteich anlegen wollte, aber das Loch schien eher tief als breit zu werden.
Auf der Rückfahrt kam ich wieder an dem Garten vorbei. Und was sehe ich? Der Mann kniet vor dem Loch und starrt hinein…
Was hat der da gesehen? Eine Ölquelle? Seine verscharrte Frau? Eine Schatzkiste? Hä?
Warum graben Männer an einem sonnigen Vorfrühlingstag tiefe Löcher in ihre Vorgärten um reinzugucken?

Was für ein Wetter!

Ich habe Hitzewallungen und das liegt sicher nicht an meinem fortschreitenden Alter sondern eher daran, dass ich fast zwei Stunden lang auf dem Balkon in der prallen Sonne verbracht habe, um die Gartenbank zu streichen!
Jetzt hat meine Nase die selbe Farbe, wie die Bank… Pinie. Und der Bank steht’s besser, als mir

Geburtstagsgeschenk…

…dringend gesucht!
Schatzi hat einen Tag nach mir Geburtstag. Also nächsten Montag. Und ich, die ich sonst IMMER schon ein Vierteljahr im Voraus gute Ideen habe, habe KEINEN PLAN, was ich ihm schenken könnte.
Er wird 33. Idee, irgendjemand?

NACHTRAG:
Ich hab was gefuuuuhuuundeeeen! Hat sich erledigt!

Putzen mit Frank!

Geht total gut!
Frank muntert mich auf, wenn ich den Lappen am liebsten in die Ecke pfeffern wollte, er stimmt mich fröhlich, wenn er aus seinem Leben erzählt und bringt mich sogar zum Singen!
Welchen Frank ich meine? Sinatra natürlich! So laut es geht! Putzen mit Frank ist ein echter Tipp für Hausarbeitsgefrustete. Soviel aus “der Venus ihrer” kleinen Ratgeberecke.

Gar nicht so…

…unproduktiv bin ich heute!
Hab schon ganz viel Staub beseitigt (Wo der immer herkommt… ) und Blumen neu arrangiert und Spülmaschine ausgeräumt und und und.
Ich frage mich in diesem Augenblick, wen das wohl interessiert. Aber das ist mir eigentlich auch wurscht
Unwichtige Dinge müssen auch mal auf den Tisch kommen. Jawoll.
Und jetzt werde ich – tadaaa – Staubsaugen!
Es lebe die Belanglosigkeit!

PS: Das liegt an einer Überdosis blauem Himmel und Sonne…

Wrruuummmm…

…heute war Vater-Tochter-Tag. Sprich: Wir waren Autos gucken. Ein seltenes Vergnügen. Aber das Autohaus hatte Tag der offenen Tür und ich spiele seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, mein Auto gegen ein neueres einzutauschen. Und bei der Gelegenheit bin ich doch gleich Probegefahren. Seufz.
Das Objekt meiner Begierde wäre ein Opel Tigra TwinTop. Zu schlicht, um protzig zu sein und zu flott um völlig schlicht zu sein. Ein schönes Wägelchen. Das, dass da stand, hätte ich gleich mitgenommen. Es hat sich unter meinem Hintern auch gleich ganz gut angefühlt. Auch wenn ich über die Farbe zunächst schmunzeln musste… yellow punch… aber als ich damit so am Schaufenster vorbeifuhr, fand ich es ganz fesch. Und geflitzt ist es auch ganz mächtig, hat ja auch mehr als doppelt so viel Pferdchen unter der Haube, wie mein lieber Corsa.
Aber: Erstmal braucht die Venus die Zusage von ihrem künftigen (?) Chef. Und dann wird das was mit dem kleinen Gelben und mir. Mein Papa hat mich gedrückt und gemeint, dass ich

1. sehr vernünftig fahren würde,
2. seit 9 Jahren ein sehr bescheidenes Auto fahren würde und
3. ich mir in zehn Jahren so ein Auto nicht mehr kaufen würde. Warum also nicht jetzt?

Lieber Papa. Schönes Auto. Hach.

Motivation…

…Fehlanzeige.
Ich bin seit acht Uhr auf und das einzige, was ich geschafft habe – in gut zwei Stunden – ist, meinen Wäscheberg zusammen zu legen und in den Schrank zu räumen und eine Waschmaschine anzuschmeißen. AAAAAAHHHH!

Ich bin sowas von lahmarschig heute… Ich bitte um einen Tritt in den Hintern!
aber vorsichtig!

NACHTRAG:
Was sagt mir überflüssigerweise der Glückskeks?