Adventskalender: Check. Und: Warum es nächstes Jahr nur Gummibärchen gibt.

Ich erinnere mich noch gut an vergangenes Jahr. Mir fiel siedenheiß kurz vorm ersten Dezember ein, dass ich Hannah einen Adventskalender versprochen hatte. (Den vom Jahr zuvor findet ihr hier.) Weil es in der Weihnachtszeit genug Süßes gibt, sollte es einer sein, der mindestens zur Hälfte mit nicht-Essbarem gefüllt ist. Ich verzweifelte also einen ganzen Nachmittag lang in der Stadt herum und suchte nach zwölf Kleinigkeiten.

Um mir diesen Druck zu ersparen, hat die kluge Mutter in diesem Jahr vorgesorgt und immer Kleinkram gekauft, sobald er mir begegnet ist. Zeitlich kamen wir so super hin. Zumal mein Mann nach dem selben Prinzip Kleingedöns mitgebracht hat und wir vor etwa zwei Wochen feststellen mussten, dass es jetzt locker für einen völlig süßigkeitenfreien Adventskalender reicht. Beim Einpacken ist mir allerdings dann auch klar geworden, dass es der vermutlich teuerste Adventskalender aller Zeiten geworden ist. Wie bereits angedroht gibt es nächstes Jahr einfach Gummibärchen. Oder Kürbiskerne. Pro Tag einen, versteht sich.

Was ich ebenso unterschätzt habe: Die Einpackzeit. Während sich das Kind am Sonntag mit Oma „Des Kaisers neue Kleider“ angeguckt hat, habe ich Päckchen geschnürt. Und Päckchen geschnürt. Und … ihr wisst schon. (Weiteres wichtiges Kriterium für die Geschenke Gummibärchen nächstes Jahr: Nur rechteckige Dinge verschenken. Wer schon mal Schleichtiere in Packpapier gewickelt hat, weiß, wovon ich rede.)

Auch in diesem Jahr habe ich meine Adventskalenderzahlen selbst gemacht. Ihr könnt sie Euch als pdf hier herunterladen. Wer es zu Weihnachten lieber rot-grün mag, kann sich hier bedienen und wer auf eisig-kühle Blautöne steht, nimmt sich diesen Bogen.

Die Schüssel ist aus Emaille, außen schwarz und innen weiß. Als ich sie im Sommer bei einer Apothekenauflösung gekauft habe, wusste ich natürlich ganz genau, dass darin der diesjährige Adventskalender zur Geltung kommen wird. Na-tür-lich.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Einpacken und Kleben und natürlich schon jetzt eine spannende Adventszeit.

Gerne bin ich wieder wie immer dienstags in der Runde der Kreativen mit dabei!

Creadienstag  

Dienstagsdinge

Handmade on Tuesday

 

Am Weihnachtsbauuume, da hängt ne Pflaaaume …

Wer Kinder hat, wird es vielleicht kennen – man erlebt Rituale und Gebräuche intensiver als früher, man freut sich richtig auf die Adventskerzen, den Weihnachtsbaum, auf Weihnachtslieder und aufs Plätzchenbacken.

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Adventspost mit mmmmmhhh!

Wenn es auf den Heiligen Abend zugeht, bekommen wir Post. Viel Post. Ich freue mich über jede Weihnachtskarte, jede liebe Zeile, und sammle sie in der Küche, wo ich sie mir auch nach Weihnachten noch gerne ansehe. Im neuen Jahr dann … landet das meiste im Altpapier.

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Schreib mal wieder!

Und zwar nicht nur eine sms oder eine E-Mail. So richtig auf Papier, meine ich. Von Hand.

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48 Päckchen…

…warten auf ein kleines und ein großes Kind hier im Haus. Will sagen – die Adventskalender für Tochterkind und Mann sind fertig.

Wie hier bereits angekündigt, habe ich den Kalender für die Zweijährige so gestaltet, dass sie die Tütchen leicht selbst aufreißen kann. Bei Butterbrottüten hält sich die Investition absolut in Grenzen.

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Weihnachtsdeko – the schlichter, the better

Früher konnte er gar nicht bunt genug sein, der Weihnachtsbaum. In den letzten Jahren allerdings spüre ich immer wieder das Bedürfnis nach Schlichtheit und zurückgenommenen Farben. So ist ein Teil meiner Weihnachtsdeko bereits jetzt fertig und steht am Platz, weil sie so simpel und dekorativ ist, dass ich mich die nächsten Wochen bis Weihnachten sicher nicht daran satt sehen werde.

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Noch 50 Tage…

…hat der Zauber Zeit, sich einzustellen. Denn in fünfzig Tagen ist Weihnachten. Und ich erinnere mich noch gut an die Zeit, in der Weihnachten dieses besondere Kribbeln auslöste. Ich hatte als Kind immer einen Wunschzettel geschrieben und fragte mich wochenlang, was davon unter dem Weihnachtsbaum liegen würde. Die Tanne kam wirklich erst einen Tag vor Heilig Abend ins Wohnzimmer. Die Nadeln und das Harz verströmten einen Geruch, der seither für mich mit Feierlichkeit und Festtag verbunden ist.(Frischgeschlagenes Holz im Wald riecht für mich nach Weihnachten. Auch heute noch.)

Das Baumschmücken war für mich ein Highlight. Die Schachteln, in denen die Kugeln das ganze Jahr über in Schränken schlummerten, waren alt und mussten jedes Mal wieder ein bisschen entstaubt werden, bevor man sich ihrem Inhalt widmen konnte. Ich erinnere mich sogar…

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Zweckentfremdet!

Was seht ihr hier?

Wie, Wäscheklammern? (Überschrift nicht gelesen, wa? 😉 )

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Huch! Weihnachten!

Heute morgen sagte mir das Thermometer in der Küche, dass vor meinem Fenster Minusgrade herrschen. MINUSGRADE! Was heißt das? Es ist ruckzuck Weihnachten. Da der Kindergeburtstag ja eigentlich schon fix durchorganisiert ist (höhö), könnte ich mich eigentlich sofort um Weihnachtsgeschenke kümmern (ho-ho-ho!). Oder um Weihnachtsdeko. Und während ich „Deko“ denke, rutscht mein Daumen auf die Pinterest-App. Und ich habe da so eine Idee und suche… und finde… nix. Jedenfalls nicht das, was ich im Kopf habe. „Huch! Weihnachten!“ weiterlesen

Ich wünsche Euch…

…ein schönes Fest im Kreise derer, die Ihr liebt und die Euch lieben! Im Dezember war es ein bisschen ruhig hier, wir haben die Zeit zum Durchschnaufen gebraucht.

Falls