Mein Klamotten-Embargo – ich brauche Regeln!

Kinners… ich vermisse bisher noch gar nichts. Trotzdem sind 12 Monate für ein fashion-victim wie mich eine unüberschaubar lange Zeit.
Könnt ihr mir mal Vorschläge machen – so wie die „Highlight-shopping-Tage“, die Sternenkratzer schon vorgeschlagen hat?

Generell könnte man doch sagen, ich kaufe nur nach, wenn was kaputt gegangen ist?
(Wobei, welche Klamotten gehen heutzutage noch wirklich kaputt? Ich arbeite ja nicht im Kohleabbau…)

Von Anfang an galt ja – keine Klamotten. Bisher habe ich übrigens auch keine Schuhe gekauft, aber die sind generell nicht vom Verbot betroffen. Schmuck und Accessoires wie Schals oder Gürtel auch nicht.
Aber auch da war ich bisher ziemlich zurückhaltend.

Könnte man pro Vierteljahr einen Shoppingbummel durchgehen lassen?
Kann man eine preisliche Obergrenze festlegen für diesen Tag?
Oder macht es mehr Sinn, die Zahl der Teile zu begrenzen?

Versteht mich nicht falsch, ich mach’s ja freiwillig, aber das wird für mich immer mehr zu einem Spiel und ein Spiel braucht Regeln!
Also! Her damit!

EDIT: DIE GOLDENEN REGELN

– Es werden keine Klamotten gekauft, wenn es notwendig ist, dann sind drei Ausnahmen erlaubt – einmal anlässlich des Geburtstags, einmal im Sommer, einmal im Winter.
– Obergrenze dabei ist jedes Mal 150 Euro.
– Ausnahme

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.