Mengenangaben…

…begegnen mir gerade zuhauf.
Ob ich nun Babybrei koche: „20g Rindfleisch, 45g Kartoffeln…“ oder ob ich Brei anrühre („3 – 4 Esslöffel oder 22g): Ich frage mich, ob das jemand so genau abwiegt. Nehme ich drei Löffel, habe ich definitiv weniger, als nähme ich vier. Und 22g entsprechen wahrscheinlich einem Mittelding zwischen dreien und vieren. Aber könnte man dann nicht einfach ca. 20g schreiben? Natürlich nicht, denn Mütter nehmen’s mit allem GANZ genau. Auch mit dem Rindfleisch. Natürlich stand ich eben nicht an der Fleischtheke und verlangte 20g Tafelspitz. Ich koche ja schließlich auf Vorrat. Trotzdem sorgte ich für Irritationen, als sie mich fragte „Zum Kurzbraten?“ und ich antwortete „Nein, zum Pürrieren“.
Nun denn. Man denkt also, beim Essen geht’s genau zu. Und die Mengenangaben sind ein bisschen korinthenkackerisch. Aber nein. Eben belud ich die Waschmaschine mit Arbeit. Und weiß seit eben, wieviel Waschmittel in der Flasche ist. 1314 ml. Krummer geht’s nimmer.

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