*schnatter*…

Ein paar Splitter zum Tag…

… der Schwarzwald vermeldet krachkalte -19 Grad!
MINUSNEUNZEHNGRAD!
NEUNZEHN! MINUS!

… “lass uns noch ein bisschen was bewegen” – mit diesem Satz bin ich gestern ins Bett gegangen. Gehört habe ich ihn von einem, der genauso wuselig zu sein scheint wie ich. Dem nichts fremder ist, als Langeweile. Der sich nicht Abend für Abend auf die Couch setzen und fernsehen kann. Wir haben uns unterhalten darüber, dass viele nicht verstehen, warum wir uns immer noch eine Aufgabe aufhalsen und auch noch Spaß daran haben. Es gibt noch mehr von meiner Sorte.

…ich hab das ultimative Weihnachtsgeschenk für Herrn Schatzi bestellt. Der wird UMFALLEN! Jetzt muss ich nur noch dicht halten. NOCH SO LANGE!!!

Stell Dir vor, es ist …

…Winter und keiner geht hin! Kein Räumdienst! Ich verlasse jeden morgen meinen Landkreis, durchfahre einen zweiten, um im dritten schließlich in die Tiefgarage meines Büros einzubiegen. Weil es heute Nacht ordentlich geschneit hat bei uns, hielt ich es für schlau, dem Räumdienst noch ein bisschen Zeit zu geben und ein bisschen später als sonst loszufahren. Großer Fehler.
Unsere Straße sah auch um sieben noch aus wie ein dick verschneiter Waldweg, im gesamten Landkreis schien kein Räumfahrzeug ausgerückt zu sein. Eine Strecke, die ich normalerweise in zehn Minuten bewältige, kostete mich heute eine gute halbe Stunde.
Ok, die armen Schneeschipper kommen einfach nicht nach, haben nen doofen Job, werden vermutlich schlecht bezahlt. Aber siehe da, im angrenzenden Landkreis, wo mindestens genausoviel Schnee gefallen war, waren die Straßen frei! Dass ich fast zwei Stunden – in Zahlen: 2 (!) – Stunden gebraucht habe, lag einzig und allein an den querstehenden Lkws und schleichenden Pkw-Kolonnen in MEINEM Heimatlandkreis. Was machen die denn, wenn es erst RICHTIG anfängt zu schneien? Aufs Frühjahr warten?! MOAH!

Advent, Advent…

…ein Lichtlein brennt.

Ich wollte Euch meinen protzigen Adventskranz nicht vorenthalten
Endlich kommt er zum Einsatz, wo er schon seit zwei Wochen kühlgestellt auf seinen Auftritt warten musste.

Und weil mir gestern so nach Glitzer und Klimbim war, hab ich mir selbst noch einen Konplott-Ring unter den Weihnachtsbaum… äh… Adventskranz gelegt.

Genießt den ersten Advent!

Er ist daaaa!

Schnee! Überall!

Die Zeit der weißen Pracht und der roten Ohren und Nasen! (OH GOTT IST DAS KALT!)
Die Zeit der unfähigen Autofahrer! (OH GOTT IST DAS GLATT?!)
Die Zeit der völlig überraschten Winterdienste! (OH GOTT, IST DAS SCHNEE???)

Gut, dass gleich Wochenende ist!

Hoch und Tief…

…wie mit einer Achterbahn. So ging’s mir gestern.
Diese Tage kommen seeehr selten vor, sagen wir, ich habe höchstens fünf davon pro Jahr.
Aber sie sind SCHRECKLICH. Ich bin grundlos deprimiert, fühle mich mit Arbeit überhäuft, sehe nur noch Abgabetermine vor mir und Aufgabenlisten und verliere den Überblick.
Und die Motivation oder auch wenigstens das Gefühl, das alles wäre zu schaffen, verschwindet.
Nachdem ich mich dann gestern durch den Bürotag geschleppt hab und mir möglichst stumpfsinnige und einfache Arbeiten rausgepickt habe, hatte ich gestern Abend wieder ein bisschen mehr Schwung. Hab mir einen Übersichtsplan gemacht, wann was erledigt sein muss. Und festgestellt – ich bin wunderbar in der Zeit und alles läuft. Kein Grund zur Panik. Keine Ahnung, was da los war. Scheiß Hormone.

Fragen des Tages…

… warum gehen 8 Stunden nachts viel schneller vorbei als 8 Arbeitsstunden?

… warum toben Menschen in ihrem Auto? Lasst Euch gesagt sein – man hört Euch gar nicht draußen! Man sieht Euch nur fuchteln und irgendwas lautloses brüllen. Wenn schon Toben, dann müsstet ihr das Fenster aufmachen, dass der Betobte auch was davon mitkriegt. Aber Schnecken, die grüne Ampeln übersehen, macht man so auch nicht zu besseren Fahrern…

… wer zum Geier kauft an einer Tankstelle Backzutaten? Heute morgen beim Tanken gesehen – ein riesiger Aufsteller einer bekannten Backwarenfirma. Zuckerschrift und geraspelte Pistazien, Schokoguss und Mandeln. Dieselbe Frage übrigens stellte ich mir schon oft an Flughäfen. Dass man Zahnbürste und Deo am Flughafen käuflich erwerben kann, erschließt sich mir noch, aber wer deckt sich mit Spülmaschinentabs oder Waschmittelkartons ein?

Diese Welt ist manchmal ganz schön irre.

Mit Speck fängt man Mäuse…

…und mit Süßkram meinen Chef.
Ich hab ihm nen Berliner angeboten und dafür fährt er morgen statt mir nach Zürich zum Flughafen.
Ist das ni

Das kreative Wochenende…

…neigt sich dem Ende und war… nu ja. Ungewöhnlich.
Am Freitagabend bahnte sich eine fiese Erkältung an, leider musste ich das Wiedersehen mit einem ehemaligen Kollegen früher beenden als geplant. War trotzdem ein intensiver Abend, der Spaß gemacht hat. Er ist ja wieder im Lande, also werden wir uns hoffentlich öfter sehen.
Der Samstag war… bäh. Vollgepackt mit guten Ideen wollte ich einen besonders kreativen Tag hinlegen, das einzige, was ich hinlegte, war allerdings mich selbst und zwar ins Bett. Die Erkältung war wirklich gemein zu mir. Ich habe stolze vier Stunden lang für die Hausarbeit gebraucht, die sonst in der Hälfte der Zeit erledigt ist. Netter Ausgleich war der Gänsebraten gestern Abend im Kreis von Freunden.

Heute war dafür ein höchst ungewöhnlicher Sonntag. Ich purzelte um halb sieben (!) – in Zahlen 06:30! – aus dem Bett, ausgeschlafen und gar nicht mehr so schlimm erkältet. Ich saß um sieben beim Kaffee und las erstmal in Ruhe die Zeitung von gestern. Spannend, was so alles passiert, ohne dass es mich überhaupt streift. Um acht stand ich am Herd, auf dem eine Kürbissuppe blubberte. Es sei jedem gesagt – wer noch nie morgens um acht in der einen Hand eine Tasse Kaffee, in der anderen einen Kochlöffel voll heißer Kürbismatsche, am Herd gestanden hatte – unbedingt mal machen. Kaffee und Kürbis vereint lassen Geschmacksknospen weinen!
Dann hatte ich kurz Herrn Schatzi bei der Arbeit besucht, bei einer Tombola ein T-Shirt Größe XXL und blaue Geschenkbänder gewonnen und mich dann auf den Weg zum lieben Kristinschn gemacht. Nett geplaudert, nett spaziert, sehr netten Apfelkuchen gegessen.
Leider hat die Erkältung dann wieder angeklopft und ich bin ihr brav nach Hause in die Wärme gefolgt. Ich hoffe, ich habe Dich nicht angesteckt meine Liebe! Das machen wir bald mal wieder!
Grade eben noch ein bisschen gemalt, das Magazin bleibt heute unbearbeitet. Ich übe mich schließlich im Genießen eines freien Sonntags.
Ehrlich.

Ein kreatives Wochenende…

…liegt vor mir. Keine Termine, Herr Schatzi ist außer Haus.
Ich kann tun und lassen, was ich will.
Aber was will ich denn? Ich weiß nämlich genau, wenn ich mir nichts vornehme, hänge ich zwei Tage in den Seilen und ärgere mich hinterher.

Also. Ich will auf alle Fälle kochen. Und eine Kürbissuppe machen.
Und evtl. Weihnachtsgeschenke kaufen.
Was würdet ihr denn machen mit zwei Tagen Freizeit?
(Bevor ich die guten Ideen hinterher habe, frag ich lieber vorher mal in die Runde! )