„Das geht hier nicht.“

Aus der Kategorie „Den gibt’s hier nicht“, grade eben, Fall Nr. 2: Ein Kollege meinte, seine Kreditkarte sei von der Bank gesperrt worden mit dem Hinweis, im Ausland sei damit bezahlt worden. Reine Sicherheitsmaßnahme. Ich versuchte also, der Bank deutlich zu machen, dass alle Einkäufe rechtens waren und der Kunde selbst eingekauft hatte. Filiale vor Ort – „rufen Sie bitte die Kreditkartenabteilung an.“ Kreditkartenabteilungsmensch 1: „Karte entsperren? Kein Problem, ich verbinde Sie mit einem englischsprachigen Kollegen.“ Kreditkartenabteilungsmensch 2: „Sie wollen die Karte sperren lassen? Wie, schon gesperrt? Dann sind sie hier falsch. Bitte rufen Sie die Hotline nochmals an und erklären Sie Ihr Problem nochmals.“
Kreditkartenabteilungsmensch 3: „Entsperren? Das geht nicht telefonisch. Da müssen Sie eine neue Karte beantragen.“ Ich: „Aber SIE haben die doch gesperrt, der Kunde wollte das doch gar nicht.“ „Ja, macht aber keinen Unterschied. Sie müssen eine neue Karte beantragen. Wo soll ich das Formular hinschicken?“ Ich diktiere die Adresse. Sie meint: „Das kann stimmen. Ich kann seine Adresse hier eh nicht einsehen und muss es dahin schicken, was bei uns hinterlegt ist. Das kann ich aber grade nicht sehen.“
Ich: “

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