Ein paar Splitter…

…aus dem Venusschen Alltag.

– Ein Kind entwickelt im Verlauf eines Tages einen merkwürdigen Eigengeruch, wenn man nicht rausfindet, dass es ausgerechnet an der Strumpfhosenferse einen Klecks „Kürbis-Kartoffel-LACHS“-Brei kleben hat.

– Man wacht morgens neben dem angetrauten Gatten auf und sagt – boah, das war ne tolle Nacht! Man meint damit, dass man die ganze Nacht durchgepennt hat wie ein Murmeltier. Die Dinge ändern sich einfach.

– Kürbis und Karotte machen hässliche Flecken. Woraus folgt:

– Ich habe zur Zeit Wäscheberge wie nie zuvor.

– Durchsagen im Supermarkt sind mir prinzipiell egal. Aber gestern erklärte mir eine sonore Frauenstimme, wie man Kaninchen richtig hochhebt. Bei Edeka. Die lieben wohl auch Haustiere.

– Bei Büchern entwickelte ich einen unkontrollierbaren Kaufrausch. Ich kann nicht nur eins kaufen. Heute waren es drei. Die ersten 200 Seiten hab ich schon, weil:

– das Kind hat das Phänomen Mittagsschlaf für sich entdeckt. Bei entsprechend warmer Umhüllung pennt es klaglos zwei Stunden durch. Und Mama kommt drei Leichen weit.

– Ich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.