Zwei Erkenntnisse…

…des Tages…

1. Mein eigener Fleiß steht mir im Weg.
Ich reiße alles an mich. Will es selbst erledigen. Bevor andere es falsch machen oder vergessen. Bevor’s gar keiner tut. Und dabei versuche ich so auszusehen, als wär das alles ein Spaziergang. Was mir meistens gelingt. Die logische Konsequenz – man vertraut darauf, dass ich solche organisatorischen Dinge schon erledige. Und beim nächsten Mal wird mein Päckchen noch ein bisschen größer. Geht ja alles locker. Und nen Kuchen back ich noch dazu.
Das Beispiel hatte ich ja schon erwähnt. Während andere Freitagabends auf der Couch sitzen, hetzt die kleine Venus nach dem Supermarkt noch zum Geschenke-Organisieren. Hat einer sich bedankt? Natürlich nicht. Ist ja für die gute Seele eh kein Problem. Macht die ja mit links.
Fazit für mich – beim nächsten Mal wird das jemand anders machen.
Der Anstoß kam aus einem Dossier einer großen Frauenzeitschrift, die heute morgen mein Begleiter zum Kaffee war. „Die Todsünden der Frauen – warum wir viel zu brav sind“. Ich dachte echt, die kennen mich persönlich.


2. Reic

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