Was kommt auf den Tisch?

Bei Euch in den nächsten Tagen?
Ich hab nämlich grad den Einkaufszettel vor mir aber leider keinen Schimmer, was ich am Wochenende kochen soll.
Da frag ich doch mal Euch!
Nur ein paar Eckpunkte:

– Es darf Fleisch dabei sein, muss aber nicht.
– Bitte keine Rezepte, für die man einen halben Teelöffel hiervon und einen Drölftel Liter davon braucht und den Rest wegschmeißt…
– Es sollte lecker sein (und keinen Fenchel beinhalten )

Hat jemand ne Idee?
*magenknurr*

Heiß!

Hier ist es so verdammt heiß!
Die Sonne knallt vom Himmel! Ich mag ja schönes Wetter, aber das ist mir heute schon zuviel des Guten.
*ächz*

Möchte mir jemand Luft zufächeln?

10 Dinge, die ich nicht ausstehen kann

Sigrun hat sich ja schon mitgeteilt und ich finde die Idee ganz gut. Hier also meine Top-10-geht-gar-nichts:

1. Offensichtlich ungerechtes Behandeln von “Untergebenen”

2. Leute, die zu allem eine fundierte Meinung und leider genau so wenig Ahnung haben.

3. Leute, die anderer Leute Dinge kaputt machen aus purer Lust an der Zerstörung.

4. Vanille-Eis

5. Fenchel

6. Lakritze

7. Morgens Menschen im Büro zu begegnen, die kein “guten Morgen” über die Lippen bringen.

8. Menschen mit übermotorisierten Fahrzeugen, die auf Landstraßen 70 fahren

9. Menschen, die offenbar empathielos sind und weder Mitgefühl noch Respekt zeigen können.

10. Ko

Pragmatismus vs. Emotion

Eine Frage drängt sich mir seit Tagen auf: Freue ich mich auch genug auf den Zwerg? Oder stimmen die Empfindungen anderer Leute nicht mit meinen überein (und das ist gar nicht weiter wild?)
Hintergrund ist der Kinderwagen-Klamotten-Zubehör-Großeinkauf letzten Freitag. Ich habe einigen Freundinnen und ja auch hier im Blog davon erzählt. Die Reaktionen waren einheitlich. “Ach wie toll, das ist ja so super und so überwältigend und macht so viel Spaß und überhaupt und sowieso”…
Also in erster Linie war’s zunächst mal anstrengend. Es war warm und schwül und nach knapp drei Stunden wollte ich nichts mehr hören von Wechselachsen und Luftkammerbereifung. Wenn man uns Sommer- und Winterräder und die dazugehörigen Schneeketten angetragen hätte, hätte ich mich auch nicht mehr gewundert.
Ich stapelte Mini-Strampler und Schlafanzüge neben der Kasse und ließ mir die Vor- und Nachteile eines Schlafsackes erläutern, ich rüttelte an Badewannengestellen und befühlte den Unterschied zwischen Bio- und normaler Baumwolle.
Also echt – das ist anstrengend! Ich fühlte mich trotz mütterlichem und ehemännlichem Beistand öfter mal überfragt. Woher soll ich wissen, was für mein Kind das Beste ist? Ich kenne es ja bisher nur von Bildern beim Doc und vom heftigen Gestrampel in meinem UG. Also habe ich mich für Dinge entschieden, die ICH ganz ok fand. Aber ich bin dabei nicht vor Rührung auf die Knie gesunken, sondern habe mich bemüht, vernünftig einzukaufen und nur Dinge mitzunehmen, deren praktischen Nutzen ich mir halbwegs vorstellen kann. (Wozu gibt es Windeleimer mit einem Fassungsvermögen von 75 Litern?! Wer will die denn archivieren?!)

Alles in allem – ich freue mich sehr auf das Kind, aber ich gehöre wohl nicht zu den Müttern, die völlig außer sich sind, wenn einer an einer Spieluhrschnur zieht. Ich finde diese gruseligen Pastell-Bonbon-Rosa-Bodies grauenhaft und kann mir nicht vorstellen, dass mein Kind in einem “ergonomisch der Gebärmutter nachempfundenen Badeeimer” gewaschen werden möchte. (Zumal der aussah wie ein handelsüblicher 20-Liter-Eimer in bunt)

Wie gesagt, ich freue mich sehr über jeden Stupser da unten und kriege ein debiles Grinsen, wenn das Kleine mir auf dem Ultraschall zuwinkt. Aber diesen gutschi-gutschi-hype, der bei jedem Paar Erstlingssöckchen ausbricht (bei “normalen” Müttern), die über den Kauf eines Winter-Fußsackes Geschichten erzählen können, die in Länge und Ausführlichkeit einer wissenschaftlichen Hausarbeit in nichts nachstehen, den kann ich beim besten Willen nicht teilen. Aber fragt mich in acht Wochen nochmal. Vielleicht sitze ich dann vor Freude heulend zwischen Pampers und ergnomisch geformten Haar-von-Shampoo-Befrei-Spülbechern (die gibt’s WIRKLICH!) und kann mein Glück kaum in Worte fassen.

Eine ganz neue Welt…

…tut sich da vor mir auf. Seit heute bin ich stolze Besitzerin eines Kombi-Kinderwagens, eines Maxi-Cosis mit passendem Fußsack, einer Wickelauflage, einer Nachtleuchte, eines großen Satzes Lätzchens und etlicher Bodies, Schlafanzügchen und Stramplern. Aber irgendwie scheint mir, die Hälfte fehlt immer noch. Badewanne, Fläschchen, Babyphone… was man nicht so alles braucht… Hach. Aber der Anfang ist gemacht!

Heiß, heiß, baby…

Eigentlich kann mir das Wetter gar nicht schön genug sein. Noch dazu in meiner Urlaubswoche. Allerdings ist schönes Wetter im sechsten Monat ein bisschen… anstrengend. Eigentlich wollte ich einkaufen gehen, aber vor der Tür wartet eine heiße Wand auf mich.
Also habe ich heute mittag das getan, was man in so einer Situation tut – ich habe mich flach hingelegt und eine Weile totgestellt.
Die Stechmücken sind wohl die einzigen, denen die Hitze so gar nicht anhaben kann. Seit ich heute morgen in guter Absicht gelüftet habe, bevölkern sie die Wohnung und lauern in jeder Ecke. Argh.

Meinem

Deutschkurse…

…für unsere Mitarbeiter ergeben manchmal die lustigsten Gespräche.

So wie gestern. Einer unserer Jungs stellt mir seine Dose mit Instantkaffee hin und erklärt ganz stolz:

“Ich… drinke… ein… Tasse… Muggifuck.”

Selbstständige Mitarbeiter…

…sind toll, Sie sollten sich nur nicht zu sehr an google-translate halten… Aber ich konnte es noch retten, bevor es rausging.

Sehr geehrte Kindergarten-Manager

Wir waren traurig, unsere Tochter “süßesKind” wurde nicht im Johannes Kindergarten akzeptiert dies September 2012, aber wir verstehen Orte sind kurz und es gibt große Nachfrage!
Wenn eine Position hat sich für sie in der Zwischenzeit verfügbar, lass es uns wissen, wie ich hoffte, etwas Arbeit in der Gemeinde zu tun habe.
Deshalb möchte iterate erneut, dass wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie einen Platz für “süßesKind” würden wir folgendes zu berücksichtigen September 1013!? Wird dies die uns wieder regestering oder Klingeln wieder näher an die Zeit?
Mit freund