Tick tack…

…tick tack tick tack… nein, ich rede nicht von meiner biologischen Uhr. Sondern von dieser ominösen INNEREN UHR. Die ich bisher nie hatte und nie vermisste. Sprich, ich konnte mich abends ins Bett legen und so lange schlafen bis entweder a) der Wecker diesem Schlummerzustand ein jähes Ende bereitete oder b) es ungefähr 11 Uhr vormittags war.
Neuerdings geht das nicht mehr. Seit einigen Tagen/Wochen wache ich morgens zehn Minuten vorm Wecker auf. Ich gehe am Sonntagmorgen um halb drei schlafen und wache um halb sieben auf, völlig munter und sogar mit dem unguten Gefühl, verschlafen zu haben.
Woran liegt denn das?
Ich habe drei Vorschläge zur Auswahl:
1. An der Jahreszeit. Es wird früher hell und mein Körper ist der Meinung, dass Helligkeit „Schlafenszeit-Ende“ bedeutet. Was mich auf die gleiche Evolutionsstufe setzt wie ein Gockel.
2. Am Sport. Das einzige, was ich in dieser Zeit an meinen Lebensgewohnheiten geändert habe, ist der Sport. Seit ich regelmäßig schwimmen gehe, beobachte ich dieses Lerchen-Phänomen.
3. Am Alter. Je älter man wird, desto weniger Schlaf braucht man. Ich weiß zwar nicht, wie ich das finden soll – aber es ist zumindest mal ungemein praktisch.

Also? Expertenmeinungen bitte?

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