Dein Kotelett ist meine Kartoffel.

Ich esse kein Fleisch mehr. Seit Anfang Juni dieses Jahres. Klingt wie ein großer Verzicht? Wie eine persönliche Einschränkung sondersgleichen? Och. Im Großen und Ganzen fehlt es mir nicht. Ich habe schon davor keine Unmengen Steaks, Wurstbrote oder Hähnchenschlegel in mich hineingeschaufelt. Von einer kompletten Ernährungsumstellung zu sprechen, wäre also ziemlich übertrieben. Was als Selbstversuch begann, hat sich ziemlich schnell richtig angefühlt. Ursprünglich wollte ich eine Woche auf Fleisch und Wurst verzichten. Zumindest wollte ich mir damit eine Hintertür offenlassen. Wenn ich mein Wurstbrötchen nach einer Woche sehr vermissen würde, hätte ich den Versuch als beendet erklären und wieder in das Schnitzel beißen können. Nach einer Woche vermisste ich aber überhaupt nichts. Es war Sommer, die Gemüseregale quollen über vor lauter frischgeernteten Radieschen, Gurken und Tomaten und die Alternativen zu Wurst und Fleisch waren geradezu grenzenlos.

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Topfgeschichten – Kürbis mit Spaghetti

Meine Kürbisliebe ist ungebrochen. (Was für ein Wortspiel im Zusammenhang mit Essen…) Aber immer nur Suppe geht ja auch nicht.

Stattdessen gab es den Kürbis diese Woche mal abgewandelt als Spaghetti-Topping.

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Topfgeschichten – Kürbissuppe

Wie angekündigt, das Rezept für die allerbesteleckerste Kürbissuppe überhaupt. Kürbissuppen kommen in allerlei Rezeptheften mit viel Chichi daher. Ingwer, Orangensaft, Karottenschnippsel. Nun ja. Jedem wie er es mag. Ich mag’s am liebsten ganz klassisch.

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