Endlich ist es da! Schatzi und Frau Venus haben sich ein Wasserbett gekauft! Und was soll ich sagen? Ich schlafe wie ein Eichhörnchen, nur das Umdrehen ist noch ungewohnt schwer. Ich fühle mich wie eine vollgefressene Kegelrobbe… aber guuuuut!
Willkommen…
…bei der kleinen Venus, liebe neue Blogfreundin Sigrun_Beate!
Auf gute Blogfreundschaft!
Sehr selten komme es vor…
…dass jemand mit seeehr empfindlicher Haut auf das Schmerzgel reagiere, meinte mein lieber Hausarzt heute. Muss denn immer ich die Ausnahme sein? Wo mich Anfang der Woche noch ein schmerzender Muskel an meinem rechten Bewegungsarm recht bewegumgsarm machte (was für ein Wortspiel
) und der Doc, respektive seine Sprechstundenhilfe ein wunderbar kühlendes aber immobil machendes weißes Klebeband nebst schmerzlinderndem Gel drapiert hatte, prangt jetzt ein roter, aufgeworfener und fies juckender Fleck. Mit dem Verband nahm ich gestern Abend nämlich die oberste Hautschicht in Fetzen mit ab und seither juckt es wie Sau. Und nein, ich bin normalerweise an der Haut nicht empfindlich. Jetzt sehe ich aus, als hätte ich die Krätze. Aber wie meinte der Doc heute: “Schmerzen sind besser? Sehen Sie, wir kommen also voran.”
Und… was mach ich jetzt?
Liebes Tagebuch,
ich habe erfolgreich den Wecker ignoriert wie Du mir befohlen hattest. Ich bin auch wieder eingeschlafen und erst kurz vor zehn mit einem herzhaften Gähner und Strecker aufgestanden. Habe Kaffee getrunken. Zeitung gelesen. Mich angezogen.
…
Und…was mach ich jetzt? Staubsaugen darf ich nicht, arbeiten darf ich nicht…
Ich nehme mir im Büro sonst nur einzelne Tage frei, um zu Hause Berge abzuarbeiten. Und wenn ich krank bin, sieche ich meist mit einer dicken Erkältung dahin, so dass ans Arbeiten nicht zu denken ist. Jetzt aber bin ich geistig auf der Höhe, nur mein Arm mag mich nicht groß arbeiten lassen.
Nicole im Leerlauf. Seltsames Gefühl.
Einfach aus dem Verkehr gezogen…
ASAP-FYI-USW…
Neulich habe ich mich mit einem Kollegen darüber unterhalten, welch merkwürdigen Züge unsere Bürokommunikation annimmt. Die Arbeitssprache ist Englisch. Und das färbt auch auf die deutschen Gespräche ab. Immer öfter vergisst man, Besprechungen rechtzeitig abzusagen und sagt dann, man müsse das meeting nächstes mal früher canceln. Und schickt ne mail rum, in der es heißt, dass man solche change requests “asap” (as soon as possible) mitteilen müsse.
Der Betreff einer solchen mail ist dann “Fyi” – for your information.
Der Hang zu denglischen Abkürzungen gehe mir gewaltig auf den Wecker, erkläre ich dem Kollegen. Und was macht der? Guckt mich amüsiert an und sagt “lol”…
Ich werde NICHT krank…
…ooooohhh nein. Nicht mit mir. Gestern Abend hatte ich das blöde Gefühl, ein bisschen Fieber zu haben. Mein Kopf brummte schon den ganzen Tag und meine Augen waren müde. Und irgendwie war mir im Bett trotzdem kalt. (OK, heute morgen habe ich festgestellt, dass die Nacht auch eiskalt war…)
Heute morgen kratzt mein Hals ein bisschen. Ich bin noch vor der Arbeit in die Apotheke geflitzt und habe mir was homöopathisches geben lassen zur Immun-Stärkung.
Außerdem gibt’s gleich ne Tasse Tee und nen Apfel. NICHT MIT MIR!!!
Der Fernseher ist schuld!
Feldstudie mit mir allein gestern Abend.
Nach der Arbeit zu meinen Eltern gefahren, daher eine Stunde später heim gekommen als sonst.
Gegessen, Wäsche gewaschen, Trockner ausgeräumt. Müde? Keine Spur. Um halb elf bin ich dann aus Vernunftgründen schlafen gegangen. Ich folgere also: Die Glotze macht mich müde.
Oder weiter ausgeholt – Fernsehen stumpft ab.
Ab sofort bleibt die Glotze aus!
Mein Feind, das Vorabendprogramm…
Keine Ahnung was zur Zeit los ist. Ich bin morgens fit und ausgeschlafen, arbeite bei der Arbeit im Büro Berge ab… und dann komm ich heim und die Energie wird abgedreht wie mit einem Schalter… rien ne va plus.
Ich dümple vor dem Fernseher rum (völlig untypisch für mich) und verzieh mich um halb zehn ins Bett…
Hat einer mein Ladekabel gesehen…? Es scheint einen Wackelkontakt zu haben…
Wenn ich…
…einem Bewerber eine Absage schicke, kommt meist gar nichts zurück.
Neulich hat mich einer beschimpft und mir erklärt, er habe sich die Firma jetzt (!) mal im Internet angeguckt und finde sie sowieso uninteressant.
Aber die beste Reaktion kam heute morgen…
“Greetings Nicole,
I was unaware that I applied for a job with your company. (…)”
Wir ha
