Ein neuer Fan…

…von Terry Pratchett bin ich seit gestern. Weil ich mich gar nicht mehr einkriegen kann ob des Wortwitzes und der verschwurbelten Geschichten, hier mein Zitat des Tages… … passt irgendwie auch zu unserem Büro.

“Die Aussage ‘Kein Mensch wäre so dumm, so etwas zu tun’ stimmt nicht. Irgend jemand wäre immer so dumm, etwas wirklich Dummes zu tun – nur um zu sehen, ob es möglich wäre. Wenn du in einer versteckten Höhle einen Schalter anbringst und ein Schild aufhängst ‘ENDE-DER-WELT-SCHALTER. BITTE NICHT DRÜCKEN’, hätte das Schild nicht einmal Zeit zu trocknen.”

Noch eins?
“Er versuchte, die Gedanken mit allen Mitteln aus seinem Kopf verbannen, aber ebensogut hätte er versuchen können, einen gefüllten Eimer unter Wasser zu leeren.”

OK, eines noch:
“Er war bestens für den Posten in leitender Position geeignet. Erstens: er änderte nie seine Meinung. Zweitens: Er brauchte immer einige Minuten, um neue Konzepte zu verstehen. Das ist sehr nützlich: Wenn sich jemand nach zwei Minuten noch immer bemühte, etwas zu erklären, so handelte es sich vermutlich um etwas Wichtiges; wenn die Erläuterungsversuche schon nach einer Minute aufgegeben wurden, lohnte es sicher nicht, der Sache Aufmerksamkeit zu schenken.”

Und noch dieses zum Schluss:
“Es war kein hübscher, interessanter Dschungel, wie ihn in Leopardenfelle gekleidete Helden bevorzugten, sondern ein Dschungel, der es ernst meinte, dessen grüne Mauern viele Stockwerke weit nach oben ragten, ein Dschungel, in dem alle Repräsentanten der Flora die Borke hochgekrempelt hatten und sich der anstrengenden Aufgabe widmeten, über ihre Konkurrenten hinauszuwachsen. Der Boden war kein Boden im eigentlichen Sinne, bestand zum größten Teil aus zu Kompost metamorphierenden Pflanzen. Insekten schwirrten durch die sporenhaltige feuchte Luft. Hinzu kam eine schreckliche, atemlose Stille, verursacht von den auf Hochtouren laufenden Motoren der Photosynthese. Ein jodelnder Held, der sich hier von Liane zu Liane schwingen wollte, mußte zunächst eine Schneise schaffen.”

Und noch ein Aufreger…

…der mich einmal mehr an der Medienlandschaft in diesem Land zweifeln lässt.
Wir haben so viele Abend-Talk-Runden im Fernsehen. Im öffentlich-rechtlichen, weichgepolsterten Nest. Wofür?
Deutschland vertickt leise, still und heimlich 200 Leopard-Kampfpanzer an die Saudis. Und was tut der Aufklärer der Nation, Plassberg, zur besten Sendezeit? Er füllt die unerträgliche Stille mit einer abstrusen Diskussion über die Daseinsberechtigung von Frauenfußball zwischen einem Fußballer, der sich grämt, weil er noch nie Weltmeister war und jetzt in Aserbaidschan rumdümpelt, einem Journalisten, der kraft Beruf darauf besteht, sagen zu dürfen, was er sagen will selbst wenn’s keinen interessiert, und einem chronisch sauertöpfischen TANZLEHRER, der findet, dass Frauen beim Tanzen schöner aussehen.
Ich bin… manchmal einfach fassungslos.

EDIT: Um es kurz zu fassen – dieses Land stellt nicht zur Debatte, ob man Panzer an einen Kriegsstaat liefern soll oder nicht. Aber ob Frauen auf einen Fußballplatz gehören, muss erst erörtert werden. Ich krieg echt Angst.

Ne ungerechte Welt…

…ist das doch. OK, Menschen machen Fehler. Ich habe Achtung vor denen, die Fehler einräumen.
Aber wie kann es sein, dass ein Amt sagen kann – wir verstehen Ihre Lage, wir geben zu, dass wir einen Fehler gemacht haben, Sie sind nicht richtig informiert worden, dennoch können wir rückwirkend nichts mehr für Sie tun?

Es geht um eine ehemalige Mitarbeiterin, ich hatte davon erzählt, und ihren verzweifelten Versuch, sich Arbeit zu beschaffen. Sie ist dafür ins Ausland gegangen, weil sie im englischsprachigen Raum viel bessere Chancen hat. Für diese Zeit hat sie überhaupt kein Geld bekommen, weil die Vermittlerin sich weigerte, mit mir Kontakt aufzunehmen, OBWOHL ich eine Vollmacht habe, OBWOHL ich meine Karte zu den Unterlagen gelegt habe und OBWOHL ich in einem Brief, den sie dabei hatte, darum gebeten hatte.
Ich wurde an die Hotline verwiesen, bei der mir bei drei Anrufen von drei Gesprächspartnern drei verschiedene Versionen vorgetragen wurden.
Meine Vollmacht wurde bei der Poststelle verschlampt, ihr Einspruch wurde mit falscher Begründung abgelehnt. Und trotzdem heißt es “Wir können leider daran nichts mehr ändern.”

Scheiß Paragraphenreiter.

Ausbrechen…

…würde ich manchmal gerne. Einfach ausreißen. Dem Trott für einen Tag den Rücken kehren. Vor allem frühmorgens hab ich dieses drängende Verlangen. Wenn ich mit offenem Dach in der Sommersonne vorbeifliege an sich im Wind wiegenden Getreidefeldern. Wenn ich ganz am Waldrand noch zwei Rehe erspähe, die im gestreckten Galopp wieder in den Schutz des Waldes fliehen. Wenn mir die übrigen Ausfahrten des Kreisverkehrs so viel verlockender zu sein scheinen, als die, die ich jeden Morgen nehme.
Einfach mal anders abbiegen. Andere Häuser, andere Straßen sehen. Und dann nicht mehr aufhören, zu fahren. Wie sieht so ein Morgen in der Schweiz aus? In den Alpen? In Frankreich? In Italien?
In diesen Augenblicken scheint es mir das Köstlichste überhaupt zu sein, wo anders zu sein als hier. Einfach weiterzufahren. Weg. Nicht, weil es mir hier nicht gefällt, sondern weil ich das alles jeden Tag sehe.

Der Welt einen Tag abluchsen. Dem geordneten Gefüge für ein paar Stunden die Zunge herausstrecken.
Einen Kaffee zu trinken am Bodensee. Einen Waldspaziergang zu machen in einem Wald, dessen Lage ich noch nicht einmal kenne. Einfach anhalten, wo es schön ist. Leuten beim Arbeiten zusehen. Das geschäftige Treiben einer Stadt am Morgen zu beobachten mit einer Tageszeitung und einem Kaffee in der Hand.

Und keiner, der mich dabei stört.
Ich glaube, der tägliche Trott hemmt meine Kreativität. Wieviel spontaner könnte ich guten Ideen nachgehen, wenn ich nicht in meinen eigenen Stundenplan eingeschnürt wäre…

Aber vielleicht bewahrt mich dieser Zeitrahmen auch davor, völlig abzuheben? Würde ich überhaupt etwas auf die Reihe kriegen, wenn ich keinen festgelegten Plan hätte? Würden die Dinge funktionieren, wenn ich sie tun könnte, wann immer ich möchte?

Vermutlich nicht. Aber es geht ja auch nicht um einen Dauerzustand. Sondern um einen Tag. Einen einzigen Tag…
Versteht das irgendjemand?

Aus dem Leben einer Assistentin – “hilft ja alles nix.”

Das ist wohl der beste Ansatz. Wird schon werden. Ich ertappe mich dabei, wie ich anfange, mich mit dieser Firma noch mehr verwandt zu fühlen als bisher schon. Ich analysiere Abläufe und sehe die Möglichkeit, manches zu ändern und anzupassen, was mir bei der Zusammenarbeit mit Cheffe sinnvoll erscheint. Die erste Änderung, die ich ihm vorschlagen werde, ist ein kurzes meeting jeden Montag in seinem Büro. Da er nur eine ungefähre Ahnung von meiner Arbeit hat, versuche ich, ihn wenigstens einmal wöchentlich in die streng geheime Arbeit seiner Assistentin einzuweihen. Das hält ihn dann vielleicht auch davon ab, mich mit seinem Privatkram zu behelligen, weil er sieht, dass ich auch ohne die Organisation seiner Wohnungseinrichtung schon genug zu tun habe.
Ich werde also versuche, locker durch die Hose zu atmen. Und ich habe guten Grund dazu. Das Schöne ist ja, dass ich diverse Aufgaben erledigen KANN. Und wer unverzichtbar ist, zu dem sollte man (MANN) besser nett sein. Gelle?

Aus dem Leben einer Assistentin, Tag x …

… ist also heute gekommen.
Und die Stress-Welle schwappt mit einem lauten Krachen und ohrenbetäubendem Rauschen grade über mir zusammen…

Aus dem Leben einer Assistentin, Tag x -1

Welcher praxisferne, praktikable Lösungen verabscheuende, bürokratieverliebte Arsch hat sich denn bei seinem morgendlichen Toilettengang das hirnverbrannte Konzept der Zentralisierung ausgedacht?
Die Agentur für Arbeit hat die Vergabe einer Arbeitserlaubnis den einzelnen Agenturen vor Ort entzogen und sie einer Stelle in Duisburg aufs Auge gedrückt. Dort sitzen arme Schweine, deren Aufgabe es jetzt ist, Melonen durch ein Nadelöhr zu fädeln – aber ohne Kratzer.

Wer kann es denn als fortschrittlich empfinden, wenn die Arbeit von 100 Ameisen jetzt auf den Rücken von dreien gepackt wird, die unter der Last zusammenklappen und sich wochenlang in Rekonvaleszenz begeben?
Rien ne va plus.

Wer auch immer dafür verantwortlich zeichnet – die Damen und Herren, deren tägliche Pulsspitze wohl wahlweise beim beim Anspitzen eines Bleistifts, beim Nasebohren oder beim Gang zur Kaffeeküche auftritt, hätte ich mir ans Ende der Hotline gewünscht, die just mit mir das zweifelhafte Vergnügen hatte.

Mein up-to-date ABC…

…damit ihr auf dem Laufenden seid.

A…wie arscheheiß. Das war’s nämlich den ganzen langen Bürotag lang. Keine Klimaanlage und idiotischerweise heiße Suppe und einen verlausten Salat zu Mittag. Hmpf.

B… Wie Berlin, Berlin, wir fuhren nach Berlin! Und zwar letzten Freitag just zur Frauen-WM. Stadion war ausverkauft, Stimmung superklasse und gewonnen haben die Bundes Elf-en auch.

C… Wie Chef und Chefin. Letztere sieht sich mit ihren letzten beiden Arbeitstagen vor dem Mutterschutz konfrontiert und hat nach eigenen Angaben noch nicht realisiert, was ab Freitag Sache ist. Ich ahne für meinen Teil Furchtbares. Könnte aber auch ein lustiges Chaos werden, der Umgangston jedenfalls passt. Siehe H.

D… Wie Dusel. Die Reiseunterlagen kamen nicht pünktlich. Und ich hab am Tag vor dem Feiertag abends um sieben noch den Reisebürochef erreicht. Der mir gesagt hatte, dass man die Unterlagen hätte abholen müssen. Das muss einem halt gesagt werden. Glück gehabt. Wir haben uns an der Hintertür getroffen um viertel neun zur Übergabe der Dokumente.

E… Wie Erziehung. Macht eine Bahnfahrt im Abteil entweder zur Zerreissprobe für die Nerven derer, die NICHT mit dem Rotzgör verwandt sind, oder zum Gegenteil. Ich fand die Kids auf der Heimfahrt richtig klasse, den Bengel auf der Hinfahrt wollte ich nicht geschenkt.

F…wie Finanzenaufbewahrungsmäppchen. Herrjeh, g wie Geldbeutel war schon weg. Geldbeutel also. Mein Neuer ist … Wer mich kennt, kennt die Farbe. Von Bree aus der Hanna Serie.

G… Wie Großstadt. Ist nicht meine Welt. Ich hab mich nach einer Weile in Berlin verloren gefühlt. Ich brauche wohl so ne Art Überschaubarkeit.

H… Wie Hase. So hab ich meinen Chef heut genannt. Versehentlich. Woraufhin er den restlichen Nachmittag glucksend und kichernd durchs Büro hoppelte. Sehr lustig.

I… Wie Ideen. Offenbar rollt die nächste Schaffensperiode heran. Während mir vor ein paar Tagen noch alles zu viel war – siehe auch L – gehts nach einem langen Wochenende schon wieder viel besser. Die Ideen sind gar nicht mehr zu bremsen.

J, wie Jones, Steffi. Die stand an der Rezeption unseres Hotels und hat später gaaaaanz nah neben mir gefrühstückt. Baked beans und Rührei. Wie ich.

K… Wie Kälbchen. Lange Geschichte. Die soll ich für einen Kollegen zum Export nach Rumänien organisieren. Da sag noch einer mein Job wäre irgendwie eintönig.

L… Wie lustlos. So war ich die letzten Tage. Matt, schlapp, faul, antriebslos. Kommt hoffentlich nicht so bald wieder vor. Mag ich nicht.

M… Wie Magazin, gemeint ist meines, welches sich in der Sommerpause befindet und gar nicht so laut aufatmen kann, wie es möchte.

N… Wie Nähen. Muss ich unbedingt lernen, das würde mir richtig Spaß machen. Ich seh mich schon eine Modenschau ausrichten. Träumen ist ja wohl erlaubt.

O… Wie die Markise von selbigem. Wer trifft wohl die Lektüreauswahl bei der Deutschen Bahn? Immerhin wurde es umsonst verteilt.

P… Wie paaaaaaarty. Letzten Mittwoch, neue Bar in der Stadt, in der ich arbeite. Einer meiner Lieblingskollegen legt auf. Ich entdeckte neue Seiten an mir. House und minimal electro. Ich hab getanzt bis halb drei. Herrlich wars.

Q… Wie Quatsch mit Soße. Ich mag Menschen, die auch mal hemmungslos albern sein können. Ist nicht aktuell, aber findet mal was Vernünftiges mit Q…

R… Wie rein. Lustigerweise hab ich gern eine blitzblanke Wohnung, hasse aber Aufräumen und Putzen. Wie kann man nur mit so gegensätzlichen Neigungen gestraft werden?!

S… Wie shorts. Ich habe mir neulich eine gekauft und hatte sie auch im Büro an. Aber ich kam mir vor, als hätte ich mich auf dem Weg zum Strand verlaufen. Andererseits – beschwert hat sich genau gar keiner. Und was soll frau denn bei der Hitze sonst tragen?!

T… Wie Tracy. Hab sie vor dem Urlaub zuletzt konsultiert. Fürchte, sie ist beim nächsten Training ganz schön fies.

U… Wie unter. Unter Freunden nämlich. Das Schöne an der schrägen Firma, für die ich arbeite, ist ja, dass Kollegen schnell zu Freunden werden. Ich hab mich in Berlin dann auch mit Ktuellen und ehemaligen getroffen. War sehr witzig und hat sich ein klitzekleines bisschen multikulti angefühlt.

V… Wie Vertretung. Die ich mach ich für meine Chefin in vielen Bereichen. Morgen haben wir noch ein meeting, um zu klären, was genau.

W… Wie Wilde, Oscar. Das Bildnis des Dorian Gray, ausgelesen im Urlaub. Spannende Metapher. Werde ich mit ein bisschen Abstand nochmal lesen. Hat das einer meiner bibliophilen Blogfreunde gelesen und wenn ja, für wie befunden?

X… Wie nix.

Y… Wie ypsilon halt…

Z… Wie Zugfahren. Sehr entspannte Reiseart. Wenn man nicht grad mit Koffern beladen von Wagen 12 auf Gleis 15 zu Gleis 4 galoppieren muss. Und den Zug dennoch verpasst.

Fazit:

Ein auf und ab auf zwei Rädern…

…war das gestern Abend in zweierlei Hinsicht.
Aber von vorne. Geplant war gestern eigentlich eine Wanderung mit Herrn Schatzi und zwei Freunden. Blöderweise goss es gestern Vormittag wie aus Kübeln und selbst ich musste einsehen, dass die geplante Bergtour eher einer Wattwanderung geglichen hätte als einem Gipfelerlebnis. Also wurde kurzerhand ein völlig unsportliches Alternativprogramm beschlossen, bestehend aus Essen, Spazieren und Kaffeetrinken.
Gestern Abend bemerkte Herr Schatzi jedoch, dass nun ein gewisses, kalorienseitiges Ungleichgewicht entstanden sei, da die am Samstagabend beim Barbecue aufgenommene Energiemenge für eine 18 Kilometer lange Wanderung ausgelegt gewesen war, nicht jedoch für einen beschaulichen Stadtbummel. Er beschloss also abends, noch eine Runde Radeln zu gehen und bot mir großzügig an, mitzukommen.
Vorweggeschickt werden müssen zwei Dinge: 1. ich hatte zu diesem Zeitpunkt gerade mein müdes Haupt aufs Kopfkissen gebettet und war am Wegschlummern und 2. ich HASSE Radfahren abgrundtief.
Trotzdem wähnte ich mich selbst an der Schwelle zum Maulig-Werden, wogegen nur Schlafen oder Aktivität hilft, nicht jedoch bloßes Warten auf bessere Laune. Und die Alternative, zwei Stündchen zu verpennen und später nicht mehr schlafen zu können, war nicht gerade verlockend. Also beschloss ich in aller Großmütigkeit, meinem Mann beim Radeln Gesellschaft zu leisten.
Dazu muss erwähnt werden, dass wir am Fuße eines beachtlichen Mittelgebirges leben und die Landschaft keineswegs als Flachland bezeichnet werden kann. Erstaunlicherweise verfüge ich über allerhand sportliches Equipment obwohl ich davon nicht unbedingt regen Gebrauch mache. Und so fand ich mich eine Viertelstunde später vor unserem Haus wieder mit einem Fahrrad, einem Fahrradhelm und Fahrradhandschuhen.
Die Strecke war schön. Kein Zweifel. Aber ein Auf und Ab. Nicht nur geländetechnisch. Ich schwankte je nach Gelände zwischen “Eigentlich ist Radfahren ganz ok” (auf der Ebene) über “DAS IST RICHTIG COOL” (bergab) bis hin zu “WER ZUM GEIER hat mich zum Radfahren überredet, so ne Scheiße, meine Oberschenkel brennen, ich will nicht mehr, mir tut der Hintern weh, ich setz mich NIE MEHR AUF SO EIN BLÖDES DING” (bergauf).

Blöderweise bin ich ehrgeizig. Und 20 km später doch irgendwie stolz darauf, nur einmal am Berg abgestiegen zu sein, weil ich mich verschalten hatte.
Fazit heut