Huch! Weihnachten!

Heute morgen sagte mir das Thermometer in der Küche, dass vor meinem Fenster Minusgrade herrschen. MINUSGRADE! Was heißt das? Es ist ruckzuck Weihnachten. Da der Kindergeburtstag ja eigentlich schon fix durchorganisiert ist (höhö), könnte ich mich eigentlich sofort um Weihnachtsgeschenke kümmern (ho-ho-ho!). Oder um Weihnachtsdeko. Und während ich „Deko“ denke, rutscht mein Daumen auf die Pinterest-App. Und ich habe da so eine Idee und suche… und finde… nix. Jedenfalls nicht das, was ich im Kopf habe. „Huch! Weihnachten!“ weiterlesen

Psst… wir gucken mal…

…durchs Schlüsselloch ins Kinderzimmer!

Ich wollte Euch heute gerne meine Lieblingsplätze im Zimmer des kleinen Fräuleins zeigen.

Ich persönlich stehe ja nicht so unbedingt auf durchgestylte Kinderzimmer, die aussehen, wie aus einem Hipster-Möbelprospekt. Für mich muss ein Kinderzimmer Persönlichkeit haben und Individualität. Deswegen habe ich die Deko einfach selbst gemacht. Einiges davon habe ich früher schon einmal gezeigt, vieles ist nämlich entstanden, als ich noch schwanger war.

Aber jetzt guckt einfach selbst.

Hereinspaziert und willkommen bei…

Da mit meiner Schwangerschaft die letzten Tage unseres Arbeitszimmers gezählt waren, wir die Möbel aber umnutzen wollten, habe ich einfach die langweiligen schlichten Knöpfe ausgetauscht gegen kleine Monster…

Auch an der grünen Wand sind Monster gelandet (dann müssen wir sie schon nicht unterm Bett suchen…) Diese hier sind frei nach Bine Brändle, deren Illustrationen ich sehr liebe. (Als ich schwanger war und von einer entfernten Bekannten gefragt wurde, ob das Kinderzimmer denn schon fertig und ob ich womöglich schon etwas dekoriert habe, erklärte ich ihr, dass ich ein Bild gemalt habe. „Ah, das ist schön“, sagte sie. „Blümchen?“ „Ne, Monster“. Ihr Gesicht wurde frostig, ich bin mir heute sicher, sie dachte, ich wolle sie auf den Arm nehmen. Aber es SIND doch Monster.)

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Direkt vom Baum…

…durchs Buch und auf Leinwand.

Hä? OK. Ich hole ein bisschen weiter aus.

Vor kurzem habe ich die Mädels meiner Krabbelgruppe (und ihre Kinder) ins Freie gelockt. Wir haben morgens bei strahlendem Sonnenschein Herbstblätter in Körbchen gesammelt und jedem Laubsauger Konkurrenz gemacht.

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Sie sind weg! WEG!

Dinge! Einfach so!

Kennt ihr das? Man hat gewisse Dinge, die man nicht täglich braucht. Eher so alle paar Jahre mal. In meinem Fall zum Beispiel eine Filznadel. Nun ist es ja nicht gerade so, dass ich ein übersichtliches Sammelsurium an Bastelzeug hätte. Ich gebe zu, es gibt vieles, was ich  mindestens einmal ausprobieren musste. (Windowcolor. Kennt das noch jemand?) Und seit wir ein Kind haben, sind da noch etliche Bastelideen hinzugekommen. Die Bastelvorräte in diesem Haus erstrecken sich also von normalem Buntpapier über Scrapbookpapier, Illustrierpapier, Illustrierstifte (ich liebe sie!) Stoff- und Filzvorräten, Nadeln, Bändern, Fäden, Garnen, Wollknäuel, Strick- und Häkelnadeln, Fimo, Schmuckzubehör, Stickperlen, Serviettentechnik-Zubehör… ihr ahnt es. You name it, I have it. „Sie sind weg! WEG!“ weiterlesen

Pin mich, ich bin der Herbst!

Wie viele habe auch ich ein Pinterest-Board. Was heißt eins. Ich hatte anfänglich eines, als ich dachte Pinterest sei so übersichtlich, wie ein Bilderbuch vom Tochterkind. Mittlerweile habe ich drölf verschiedene Bilder-Sammel-Ordner und viele davon drehen sich um meine kreative Seite. Nur während ich oft stunden-lang auf Pinterest abtauche und tolle Ideen sammle, bleibt es halt auch meistens beim Horten. Angeregt vom tollen Blog „Lillesol und Pelle“ habe ich jetzt aber mal wieder die Filznadel in die Hand genommen, um einen Pin in die Realität umzusetzen.

So wurde aus diesem bunten Wust an Filzwolle… „Pin mich, ich bin der Herbst!“ weiterlesen

Kürbisliebe – diesmal nicht zum essen

Kürbisse gehören einfach zur Herbstdeko. Weil mich diese grinsenden Kürbisgesichter aber gruseln, kaufe ich meine Kürbisse immer nackt. (Also die Kürbisse sind nackt. Nicht ich.) Ich habe heute ein bisschen herumexperimentiert mit weißer und silberner Farbe. Das Ergebnis gefällt mir so gut, dass ich es Euch zeigen möchte.

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Weil ich nicht immer zum Herbst…

…gehen kann, hol ich mir den Herbst halt nach Hause. Heute morgen, als ich mit dem nimmermüden Tochterkind durch die Felder spazierte und Kühe, Hunde, Steine, einen Gabelstapler, einen Holzstoß, matschige Birnen, heruntergefallene Zwetschgen, Pferdeäpfel, Schnecken, Ameisen… wo war ich? Ach so. Als ich all das mit ihr ausgiebig bewundert und teilweise aufgehoben und in die Hosentasche gesteckt hatte (STEINE! NUR DIE! Keine Kühe oder so.), leuchteten uns plötzlich riesige Hagebutten entgegen.

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Bambi!

Nach einer Vorlage, die ich von Pinterest geklaut habe (PINTEREST! SCHLIMMER SUCHTFAKTOR!), ist hier ein Bambi in Hannahs Zimmer eingezogen.
Hier mal der status quo. Kann sein, ich änder noch ein bisschen was dran.

Der erste Advent…

…steht ja fast vor der Tür. Wir hatten früher immer einen klassischen Kranz, danach ein Holzbrett, jetzt mal was ganz anderes. Auf der Suche nach einem Treppentürchen für Hannah fiel mir dieser schlichte Drahtkorb im Baumarkt in die Hände. Offenbar ein last-season-keiner-will-mich-Teil, denn er war auf acht Euro reduziert. Die Deko ist ganz simpel – gefüllt mit weißen, matt- und glänzend-silbernen Kugeln und ein bisschen farblich passendem Schnick und Schnack (die Zapfen stammen von Spaziergängen mit dem Kinderwagen) ziert er jetzt unseren Esstisch und wartet auf das erste Lichtlein.

Kommt mal mit…

… in mein Schlafzimmer! Ne, hier gibt’s jetzt keine Schweinkramgeschichten, nur knittrige Bettwäsche. Wie gestern erzählt, schlafen wir in feinstem weißen Damast und es ist erstaunlich warm und angenehm. Findet auch Herr Venus, der Flanell-Biber-Frottee-geschädigt ist.

Die zusätzlichen Kissen sind schokobraun und rot-braungrau-gestreift. Jetzt hat auch der gute Gatte Feuer gefangen für die Umgestaltung der Schlafstatt und wir überlegen, ein Betthaupt zu bauen und suchen neue Nachttische. Was steht denn bei Euch so neben dem Bett?