Gülden!

OK, ich mag eigentlich kein beige. Aber dieser Blazer ist auch eher gülden als beige. Er glänzte mir vom Bügel entgegen und ich wollte ihm nicht widerstehen. Damit ich nicht zu sehr nach Weihnachtsgala aussehe, habe ich eine simple Jeans mit Schlag dazu kombiniert und ein weißes Top. Die Kette mit den schwarzen Perlen greift das Schwarz des Gürtels und der Schuhe nochmal auf. Und Blazer gehen im Büro eigentlich immer.

Hose: Pimkie, Schuhe: Buffalo, Gürtel: Esprit, Top: Benetton, Blazer: Esprit Collection, Kette: Bijou Brigitte

Ordnung ist das halbe Leben – Jeans

Nie hatte ich eine, die mir richtig gut passte. Oder besser gesagt – natürlich hatte ich die, aber wo?! Bei einem gewissen Überangebot an Jeans war die Gesuchte grundsätzlich in der morgendlichen Hektik unauffindbar und dieser Umstand löste Schimpftiraden über meine eigene Unordnung aus. Ich hatte aus Platzgründen mehrere Jeans auf einen Bügel gehängt, hatte mir diese mehrteiligen Organisationskleiderbügel besorgt – nichts half. Die gesuchte Hose hing immer ganz unten. Bis ich auf einem tollen Modeblog (www.fashion.onblog.at) eine simple und effektive Idee fand – Jeans müssen nicht hängen, sie können auch aufgerollt werden!

Das sieht dann so aus:

Wenn man die Hosenbeine ordentlich aufeinander legt und sie vorsichtig wickelt (von unten nach oben hin zum Bund), knittern sie nicht.

Wer kein Regalfach dafür frei hat (so wie ich), kann sich in fast jedem Haushalts- oder Möbelgeschäft Hängefächer kaufen. Meines wird oben um die Kleiderstange geklettet und darin finden auf ca. 45 cm Breite alle Jeans Platz, die ich besitze.
Es sind auch Leder- und Cordhosen dabei, die können problemlos knitterfrei gerollt werden, feine Stoffhosen hängen natürlich auch weiterhin auf einem Bügel.

Seit ich meine Jeans wieder alle im Blick habe, trage ich auch ältere Hosen wieder, einfach, weil sie mir öfter “begegnen”. Ich habe tatsächlich keine Jeans mehr gekauft, seit ich sie auf diese Weise aufbewahre. Wozu auch. Sind mehr als genug da.

Mein Goldstück!

Der Casual Friday kommt glaub ich aus der Bankenbranche. Ich könnte jeden Tag anziehen was ich mag, aber trotzdem denk ich Freitags manchmal, ach heute muss es besonders bequem sein, ist ja Freitag.
So also auch heute. Alte Lieblingsjeans, bequeme Boots, weißes T-Shirt und meine kuschlige Strickjacke, die warm ist und ein bisschen gülden glitzert. Der Schal hält den Hals warm, damit die Gedanken schön zirkulieren können. Oder so. Habt ein schönes Wochenende!

 

Hose: Only, Stiefel: ?, T-Shirt: Esprit, Jacke: Esprit collection, Gürtel: ?, Tuch: pieces

Der kleine Punk in mir…

…liebt diese Hose heiß und innig. Wild gebleicht und ziemlich bequem. Am liebsten mag ich schwarz dazu, weil die Hose an sich keine Konkurrenz neben sich duldet. Blau oder weiß ginge natürlich auch. Und die gelbe Jacke wird Euch noch öfter begegnen.

Schuhe: Buffalo, Jeans: Zara, Oberteil: Vero Moda, Gürtel: Esprit, Armband: BijouBrigitte, Jacke: Benetton

Ladylike

Mir war nach dem gestrigen Farbflash heute nach ein bisschen Eintönigkeit. Schwarz und weiß geht irgendwie immer und sieht auch meistens ganz schick aus. Damit’s nicht zu etepetete wird, bin ich bei der Jeans-Röhre mit Zippern und bei einem Chanel-inspirierten Jäckchen mit dicken Nieten am Kragen gelandet. Der grüne Frosch passt eigentlich so gar nicht, aber der Rest meines Schmuckbestandes war heute Morgen im Schlafzimmer und dort schlummerte noch der arme grippekranke Mann, den ich nicht wegen so etwas Profanem wie einer passenden Halskette wecken wollte. So lieb bin ich.

Pumps: Buffalo, Jeans: Levi’s, Shirt: sOliver, Jacke: H&M, Schal: Weihnachtsmarkt, Kette: Thomas Sabo, Tasche: BREE

Und ja, wir machen Blödsinn. Ständig. :)

Colour your life!

Pastell war gestern. Heute war mir nach “Crash-Boom-Bang-Pow-Wow”-Farben. So entsetzt wie mich die Leute angucken, habe ich die richtige Wahl getroffen. Ich wollte immer mal rot mit rot kombinieren, aber ich habe heute morgen so sehr nach Tomate ausgesehen, dass der Plan eine kleine Änderung erfuhr. Ich bin in der Farbpalette geblieben, aber habe ein bisschen variiert. Der Pulli ist mindestens 10 Jahre alt. Manchmal zahlt sich Unentschlossenheit beim Wegwerfen aus.
Nur der Sehnerv des Fotografen wurde nicht verschont. Er starb mit einem hörbaren Knistern beim Blick durch die Linse… :>>

Schuhe: Buffalo, Hose: Zara, Gürtel: H&M, Pulli: Benetton, Kette & Anhänger: Thomas Sabo, Jacke: Benetton

Stadtsafari…

Eine Bluse funktioniert in jedem Büro. Weil dieses hellblaue Exemplar mehr wie ein Hemd geschnitten ist, habe ich einen äußerst femininen Leopard-Schal um den Kragen drapiert. Und da ich Schuhe mit demselben Muster habe, lag ja nichts näher… ihr versteht schon. 🙂 Die hochgekrempelten Hosenbeine sind übrigens ein Tick aus meiner Kindheit, ich fand Jeans immer nur schick, wenn sie auf Hochwasser-Niveau gekrempelt waren. Daran muss ich jedesmal denken, wenn ich heute Hosenbeine hochschlage. Manchen Tick legt man wohl nie ab.

Bluse: U & F, Jeans: Only, Pumps: kmb, Gürtel: Uralt, auch aus Mamas Beständen, Schal, Armband: Bijou Brigitte

Durchsichtig!

Ich bin um diese Bluse herumgeschlichen und konnte ihr nicht widerstehen. Sie ist transparent und der plissierte “Sabberlatz” und die überzogenen Knöpfchen haben es mir angetan.
Blöderweise hab ich dann heute die Kamera zu Hause vergessen. Die Bilder sind also mit meiner popeligen handy-Kamera entstanden und daher nicht so scharf wie sonst. Wahrscheinlich schau ich deshalb so bedröppelt.

Bluse: Esprit Collection, Hose: Esprit, Gürtel: ViveMaria, Schuhe: kmb, Top: ?, Tasche: Bree, Armband:  Bijou Brigitte

Türkis & Petrol – Lieblingsfarben!

Türkis und Petrol sind “meine” Farben. Ich hab sehr viel davon im Schrank, weil sie mir gut gefallen und wohl auch ganz gut stehen. Dieses Oberteil ist schon einige Jahre alt und ich bin froh, es noch nicht aussortiert zu haben. Heute war mir nämlich nach Petrol und das Halstuch ist aus dem Urlaub und erinnert mich an einen sonnigen Stadtbummel in Coesfeld. Meine Oma wäre übrigens hoch entsetzt, dass ich mit Löchern in der Hose zur Arbeit gehe. Zum Glück gibt es hier keinen dresscode und erlaubt ist, was gefällt. Und so lange ich keine Außer-Haus-Termine habe, dürfen’s auch mal zerschlissene Jeans sein. :)

Jeans: Only, Schuhe: Buffalo, Schal: Ich glaube Esprit, Oberteil: edc, Top: VeroModa, Kette: Künstlermarkt

Geld macht nicht glücklich, GELB schon!

Warum tragen wir im Winter trübe Farben? Mit wachsender Frustration bin ich letztens durch die Klamottenläden gestreift und begegnete braun, grau, blau. Bis ich schließlich diese Jacke sah. Sonnengelb, dick wattiert – und sie sorgte beim bloßen Anblick für ein Grinsen. Und was einen zum Grinsen bringt, kann ja nicht so verkehrt sein. Bei so ner Knallfarbe muss auch der Hintergrund knallig sein und wir entschieden uns heut wieder für die grüne Wand. Warum ich vor dieser Kulisse immer hüpfen muss, hab ich noch nicht ganz herausgefunden. Vielleicht macht gelb auch albern. Da rennt es bei mir ja offene Türen ein. :>>

Stiefel: Buffalo, Jeans: Only, Jacke: Benetton, Schal: ?, Pulli: Street One. Gürtel: Esprit, Kette: Bijou Brigitte, Ring: Glaskünstler