Gähn…

…und freu.
Gestern kamen die Reiseunterlagen für unsere Flitterwochen. Dass wir über Nacht unterwegs sein werden, war mir klar. Aber dass der Bus zum Schiff um 03:30 startet, finde ich jetzt doch ein bisschen… MITTEN IN DER NACHT!
Letztes Mal sind wir um neun abends abgeholt worden, da war ich wenigstens noch wach. Aber mich bis halb vier wach zu halten, schaffe ich sicher nicht. Und wenn ich dann mal eingeschlafen bin, ist Aufstehen um die Uhrzeit die Hölle. ABER – ich beschwer mich ja nicht. Vor uns liegen DANN schließlich zwei Wochen Mittelmeer. FREU!

Not much to translate here. Yesterday we received our travel documents. I’m really looking forward to it… but… Our honeymoon-trip starts at 3:30 AM. IN THE MIDDLE OF THE NIGHT! That’s the time I usually need for my beauty-sleep. I will be kind of jet-lagged the next three days. *grumble* But hey, to face two weeks of holiday on a cruiseship is no reason to complain, no?

Ich bin schon ein armes Schwein…

… ich will doch einfach nur mal wieder auf nen Weiberkaffee ausgehen. Aber meine liebste beste Freundin wohnt sooo weit weg. Die andere gute Freundin ist nur im Doppelpack mit ihrem Ehemann zu haben.
Also hab ich Kontakt zu einer weiteren Freundin aufgenommen, die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte und neulich bei einem Geburtstag wieder getroffen habe. Bisher… keine Reaktion. Eine ehemalige Kollegin, hat mich zwar irgendwann zurück gerufen und sich auch gefreut. “Klar treffen wir uns mal wieder… ich kann dann wieder ab Mitte März”. Und die andere ehemalige Kollegin schreibt mir grad ne Mail – “Hallo Nadine, ich bin am Samstag in der Stadt” Schön! ICH HEISSE ABER NICOLE!!!

Is it too much to ask for a “girl’s-only night out”? My best friend lives too far away, another one seems to be glued to her husband, a very old friend doesn’t answer my mails, a former team mate is busy building a home and working day and night and the other one thankfully replied yesterday – “Hi Nadine, yes let’s go out for breakfast on Saturday morning…” good news? Yes… BUT MY NAME IS NICOLE..

Den Tod auf der Couch…

…fand der Hamster unseres Nachbarn. Das Tier hatte grundsätzlich Freigang in der Wohnung. Und bei der ganzen samstäglichen Putzaktion ward er nicht entdeckt. Auch nicht, als sich die putzende Freundin unseres Nachbarn nach getaner Arbeit ermattet auf die Couch plumpsen ließ. Mit abrupt lethalem Ende für den sich unter Kissen versteckenden Hamster. So dramatisch es für das arme Tier war, ich musste trotzdem erstmal lachen.

Last w

Was ist nur los?

Ich scheine Kreativpillen oder Ideentabletten eingenommen zu haben. Seit ungefähr fünf Tagen sprudeln Ideen aus meinem Hirn, die mir genauso größenwahnsinnig wie umsetzbar erscheinen.
Ich weiß gar nicht wo anfangen?!

I’m almost “suffering” from all the ideas popping up in my mind the last couple of days. They seem to be megalomaniacal and viable at the same time.
But… where to start?!

Auf dem Weg ins Unglück?

Neulich hab ich was gelesen, was mich seither nachdenken lässt.
Selbstverwirklichung macht unglücklich.
Je mehr man erreicht, desto größer wird die Sucht nach Erfolg, desto unglücklicher wird man, weil man nie mit dem zufrieden sein kann, was man erreicht hat.
Ist womöglich was dran.

I can’t stop thinking about something I read some days ago.
“Individual fulfillment causes unhappiness”. The more goals you reach the more you get addicted to success the less satisfied you are with what you got already.
True or not?

Remembering… – Januar

Inspiriert von meiner lieben Blogfreundin Kristinschn, halte ich jeden Monat im laufenden Jahr das Erinnerungswerte fest. Außerdem habe ich beschlossen, ab sofort Lesenwertes in Deutsch und Englisch hier zu verewigen, damit meine lieben Kollegen, die von meinem Blog wissen, auch mitlesen können.

Was gilt es also im Januar festzuhalten?
Vor allem zwei Dinge:
Ich habe mein Kinderbuch fertig gestellt und die erste Kiste aus der Druckerei geholt.
Ich hatte meinen ersten Interviewtermin deswegen.

As I apparently have some English-speaking readers I’m going to translate the “important” posts.
I decided to note every month the noteworthy things that have happened. Hopefully there’s someting to remember every month…

January:
I finished my kid’s book and picked up the first box of 100 books at the printing company – very satisfying moment.
I had my first interview because of the new book – strange feeling to sit on the other side of camera and notepad.
Looking forward to February – the moment when we stand in front of the pyramids should be noteworthy.

Lecker Stöckchen…

Bei Kristinschn gesehen:

1. Was konntest Du als Kind nicht ausstehen?
Griesbrei.

2. Wie heisst Dein aktuelles Lieblingsgericht?
Pasta. Mit Soße.
Könnt ich jeden Tag essen.

3. Was war die erste Speise, die Du selbst zubereitet hast?
Daran erinnere ich mich nicht mehr.

4. Was würdest Du niemals essen?
Herz oder Niere oder Leber oder so was…

5. Was ist Deine bisher schönste kulinarische Erinnerung?
Essen ist was Sinnliches. Ich genieße alles, was lecker ist…

6. Was war das fremdartigste Gericht, das Du jemals verzehrt hast?
Briesklößchensuppe. Bries. Nicht Gries.
Als mir klar wurde, dass das kein Schreibfehler ist, fand ich’s bäh.
Und Tofupommes. Weil auf Nachfrage nicht mal die Bedienung wusste, was das für dicke frittierte nach nichts schmeckende weiße pommesähnliche Dinger sind und uns erst nach Konsultation der halben Restaurantbelegschaft sagen konnte, dass das Tofu ist.

7. Was möchtest Du unbedingt einmal selber kochen?
Noch ganz viel. Ich habe ungefähr 20 unbenutzte Kochbücher.

8. Welches Gericht müsste noch erfunden werden?
Wenn’s da eines gäbe, hätte ich es schon selbst ausprobiert.

9. Dein Lieblingsgewürz?
Salz. Hilft meistens.

10. Wenn Du eine Speise wärst… welche wärst Du?
Pasta. Mit

Neulich…

…war ich mit nem Kollegen im Auto unterwegs. Wir verbringen jede Woche anderthalb Stunden auf der Fahrt vom Flughafen ins Büro zusammen und er kennt mittlerweile einige Details aus meinem Leben. Als wir über Langeweile gesprochen haben und übers Fernsehprogramm und ich meinte, ich hätte sowieso keine Zeit mich zu langweilen oder Fernseh zu gucken, meinte er nur ganz trocken –
“Das glaub ich gerne. Das was Du alles machst, reicht ja auch locker für drei Leben.”

Diese Ü-30-Party-…

…-schilder finden sich grade an jedem zweiten Laternenmasten, an dem ich auf dem Weg zur Arbeit vorbeikomme.
Irgendwie haben Hinweise wie “Ü-30: freier Eintritt” Almosencharakter.
Ü-30-Partys, der Seniorenteller der Abendgestaltung.

Zum Aufpassen abgestellt…

Grade bin ich der Wachhund vor der Tür meiner Chefin. Der fleischgewordene Spamfilter. Wichtiges Gespräch. Keinen reinlassen, alle Anrufe abblocken, alle Störungen abfangen. Und sie redet ziemlich … laut. Und ich kann genau genommen… grad gar nichts machen. Außer hier zu sitzen. Wuff. Knurr.