Ich darf ein neues Mitglied in meiner kleinen aber feinen Freundesliste begrüßen!
Kristinschn!
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Auf ein lustiges Miteinander!
Komm rein, sind alle nett hier!
Berlin, Berlin!
Noch glaube ich es ja nicht. Aber ich habe heute Mittag tatsächlich Urlaub gebucht. Hab’s schwarz auf weiß. Wir fahren nach Berlin!
Am 31. geht’s los, am 5. kommen wir wieder. Und ich freu mich drauf!
Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!
Falls irgendjemand einen Tipp hat, was man UN-BE-DINGT gesehen haben muss in Berlin – immer raus damit!
Ein Tastenluder par excellence!
Du hast 773 Punkte erreicht, damit befindest du dich auf Platz 403 von 102271
Du schreibst 1018 Zeichen pro Minute
Du hast 175 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 4 falsch geschriebene Wörter
Und da sag noch mal einer, das zehn-Finger-System sei nutzlos!
*g*
Danke für den Link, hat Spaß gemacht!
Edit:
Du hast 730 Punkte erreicht, damit befindest du dich auf Platz 479 von 116212
Du schreibst 983 Zeichen pro Minute
Du hast 170 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 5 falsch geschriebene Wörter
Ich mö
Ich musste es haben!
Ich und ich und das was Du siehst…
…sind drei Paar Stiefel. Wer bin ich eigentlich? Das hab ich mich in letzter Zeit öfter mal gefragt. Ich habe Seiten in mir entdeckt, die ich bisher für unwichtig hielt. Für öffentlichkeitsuntauglich gar.
Noch ein Vorsatz fürs neue Jahr: Wenn da innen Groll ist gegen irgendwas – muss es raus. Höflich, freundlich aber raus damit. Wenn ich der Meinung bin, mein Honorarsatz bei der Tagespresse läuft allenfalls unter “Idealismus” aber hat mit Honorierung nichts zu tun – raus damit (schon passiert, noch warte ich auf Antwort.)
Wenn da innen der große Kindskopf tobt – dann dürfen das alle sehen. Und wenn meine Seele grade wieder einen großen Lachanfall kriegt, dann nix wie ans Tageslicht damit. Vielleicht will ja jemand mitlachen.
Ich nehme mir ganz fest vor, genau das zu tun, was ICH möchte und was MIR wichtig ist. Und versuche aufzuhören mir vorzustellen, was andere davon hielten und wie andere mich sähen, wenn ich dies und das täte.
Und wenn mich dann jemand für schrullig hält – bitte. Entweder er mag mich oder er lässt es. Allen Leuten Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.
(und wenn jetzt jemand das Gefühl hat, ich sei grade auf Krawall gebürstet – bin schon wieder ganz zahm.
)
Küchendienst…
…hab ich jetzt!
Auf dem Plan stehen diesmal aber nur ein Tiramisu, ein Schichtsalat, ein Nudelsalat und ein bunter Feldsalat. Heute Abend gibt’s im kleinen Kreis Fondue, da hat man ja nicht so viel zu tun.
Wenn ich dran denke, dass ich letztes Silvester für über 10 Leute den ganzen Tag Fischhäppchen und Käseplatten und marinierte Gemüsespieße und ähnliches Gedöns gezaubert habe, komme ich dieses Jahr stressfrei weg. Das ist nämlich noch ein guter Vorsatz für nächstes Jahr: Ich will die Dinge, die ich mir vornehme, machen, weil ICH es so will. Und nicht, um vielleicht zur Krönung mal zu hören – “meine Güte, wie schaffst Du das alles”. Ein bisschen das Ruder aus der Hand geben und andere auch mal was erledigen lassen, anstatt immer alles an mich zu reißen, sobald die anderen ein bisschen zögern.
Dann bleibt mir nämlich mehr Energie für die Dinge, zu denen andere Leute irgendwie immer kommen, nur ich nicht.
In diesem Sinne – frohes Vorbereiten und viel Spaß auf allen Silvesterfeten!
Gib dem Glück eine Chance!
Das wird mein Motto fürs nächste Jahr!
Manchmal sollte man einfach entscheiden, was das Herz brüllt und der Verstand zu überhören versucht. Ich möchte noch viel öfter Menschen ein Lächeln schenken. Ich will öfter mal einfach danke sagen. Weil alles ist, wie es ist.
Auf der anderen Seite will ich aufhören, Dinge, die mich ärgern, innerlich zu bemängeln, sie letztlich aber unausgesprochen zu lassen und hinzunehmen. Wenn ich finde, dass mir etwas zusteht, spreche ich es aus.
Und das wichtigste: Ich wünsche mir, Verbesserungspotential stets zu erkennen und zu nutzen, aber trotzdem die Gabe nie zu verlieren, einfach mal mit etwas Erreichtem zufrieden zu sein.
Noch jemand ähnlich philosophische Vorhaben fürs nächste Jahr?
Wer hat an der Uhr gedreht?
Wenn ich als kleines Kind endlich endlich endlich bei meiner Omi unterm Christbaum stand und es endlich endlich endlich Geschenke gab – dann kam es mir so vor, als wäre das letzte Weihnachten mindestens fünf Jahre her. Je älter ich geworden bin, desto schneller schien die Welt sich zu drehen. Plötzlich sind Jahre keine endlose, unfassbare Zeitspanne mehr. Sie schrumpeln zusammen auf Arbeitstage und Wochenenden, in vierwöchigen Gliederungen.
Ich weiß noch so gut, wie beschissen ich mich letztes Weihnachten gefühlt habe. Ich hasste meinen Job, war unkreativ, traurig, mein Innenleben war grau. An Silvester habe ich mir vorgenommen, das nächste Jahr zu einem guten Jahr zu machen. Am vierten Januar habe ich gekündigt. Das war doch erst. Dabei liegen zwölf ereignisreiche Monate dazwischen.
Jetzt, fast ein Jahr später, weiß ich, dass es genau richtig war. Ich bin wieder ich. Vielleicht noch mehr, als ich es vorher war. Und es fühlt sich gut an.
Wenn sich also die Welt schon – gefühlt – ein bisschen schneller dreht als früher, dann sollte man erst recht innehalten und die vielen kleinen Augenblicke genießen, die es zu genießen gibt.
Ich wünsc
FU-L
Es sind nur vier Buchstaben, aber sie drücken genau das aus, was ich gerade bin. Nicht depressiv
(Danke für die Nachfrage!), nicht verreist, nicht im Stress untergegangen, nein, ich habe das Faulsein für mich entdeckt. Mein D-Zug ist mit vollem Tempo aus dem Berufsalltag in ein Wochenende gerauscht und dann so langsam aber sich auf einem eigens dafür konstruierten Abstellgleis ausgerollt. Da stand er jetzt drei, vier Tage völlig reglos. Ich saß in der kuschlig warmen Wohnung herum, habe eifrig to-do-Listen geschrieben und sie dann gähnend und grinsend ignoriert. So langsam bin ich mir selbst unheimlich. Sollte ich jemals behauptet haben, ich könne nicht nichts tun – es war gelogen. Ich kann es. Ich kann so euphorisch und begeistert Dinge sein lassen, dass es mich schon fast erschreckt. Wer ist diese Venus, die um elf Uhr zum ersten Mal auf den Wecker schielt und dann zum Frühstück gleich den Puter mit Beilagen verdrückt, um nach einem Kaffee und zwei bis elf Pralinen wieder auf das Sofa zurückzutrotten? Jaha, ich kann Faulsein. Und ich genieße es. Heute habe ich immerhin einen Wäscheberg gefaltet und meine Omi besucht. Ich finde das sehr beachtlich. Wenn ihr also nichts von mir hört kann das zwei Gründe haben: Entweder ich stehe unter Strom und spiele Miss-1000-Volt, oder jemand hat den Stecker gezogen und ich empfinde den Weg zwischen Bett und Couch schon als Herausforderung.
Vielleicht schaffe ich morgen mal wieder ein bisschen mehr. Vielleicht.
Was für eine Laune!
Wo kommt die denn her? Ich könnte hüpfen, grinse mich im Spiegel an und kann mich über mich selbst nur wundern!
Schatzi muss heute arbeiten und genieße einen Stroh-Single-Tag. Da ich ihn zur Arbeit gefahren habe, war ich schon früh auf den Beinen. Auf dem Heimweg habe ich eine Runde durch meine Stadt gedreht – sie ist am Sonntagmorgen so schön wie sonst nie und ich fühle mich unglaublich verbunden mit ihr. Zuhause.
Spontan habe ich beim Bäcker einen Zwischenstopp gemacht und bin ebenso spontan zu meinen Eltern gefahren, um mit ihnen zu frühstücken.
Der Sonntag fühlt sich bisher perfekt an. Vielleicht, weil alles in meinem Tempo geht. Weil ich heute alleine entscheide, wozu ich Lust habe und was ich mache. Es fühlt sich an, als würde meine Seele gaaaanz tief Luft holen heute!
Ich werde nur tun, wozu mein Bauch Lust hat. Der Verstand darf morgen wieder bestimmen.
Ich wünsch Euch allen einen schönen Sonntag – lasst dem inneren Kind mal wieder die Oberhand! Es macht glücklich!
