Muttertag – das Glück soll blühen!

„Am 8. Mai ist Muttertag!“ – schenkt man dem Schaufenster des hiesigen Juweliers Glauben, ist es Zeit, für die liebe Frau Mama ein kleines Schmuckstück zu kaufen. Oder auch ein Großes. Mit Perlen. Oder Brilliantem. Oder noch besser – mit beidem.

Wer keine Lust hat, sich dem Konsumzwang zu beugen und auch sonst eher die kleinen Gesten zu schätzen weiß, hat vielleicht Freude mit meinem heutigen, kleinen und schnellen DIY – eine Karte zum Muttertag.

Das fertige Titelblatt der Karte

Seit ich selbst Mama bin, freue ich mich über Selbstgebasteltes und wenn dann aus der Karte sogar noch, wie in meinem Fall, etwas „Nutzbares“ herausspringt – gleich doppelt. Eine schöne Sommerwiese mit bunten Blumen – allein der Anblick macht doch glücklich. Und Glück bekommt man nie genug, auch nicht als Mama.

Ein Samentütchen sorgt dafür, dass es bald blüht

Die Blumenkarte zum Muttertag – so geht’s:

Wer Lust aufs Basteln und auf eine solche Karte hat, benötigt einen A4-Bogen Fotokarton, einen Rest Filz in grün, einen Eisstiel, ein bisschen Restpapier oder Karton, ein Samentütchen – achtet auf die Aussaatzeit -, Kleber und Stifte.

Ich habe den Bogen in der Mitte gefaltet, so dass eine Karte entstand. Mit dem Drucker habe ich das Garten-Schildchen ausgedruckt und auf grünen Karton geklebt. Diesen habe ich in Pfeilschildform geschnitten und zusammen mit dem Eisstäbchen auf die Karte geklebt. Aus dem Filz habe ich eine Wiese zurecht geschnitten und sie unten auf das Stäbchen geklebt, so dass ein kleiner Rasen entsteht.

Das Samentütchen habe ich mit etwas Uhu in die Karte hineingeklebt und ganz bewusst von Hand einen persönlichen Gruß hineingeschrieben. Fertig.

Zu den Bastelideen von letztem Jahr geht’s hier.

Fertige Karte für den Muttertag

Ein Samentütchen sorgt dafür, dass es bald blühtPS: Ich hatte diesen Artikel schon fast veröffentlicht, als mir ein gravierender Lapsus in der Überschrift aufgefallen ist – das Glück soll blähen. Vielleicht könnte ich als nächstes ein Rezept für eine Bohnensuppe entwickeln und Euch als Muttertagsüberraschungsessen verkaufen? Dann wäre die Überschrift wenigstens nicht umsonst entstanden …

 

Gerne wieder verlinkt bei www.pamelopee.de 

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