Sag’s mit Selfie

Claudi vom Mami-Blog wasfürmich hat zur Selfieparade aufgerufen. Ich folge knipsenderweise.

Sie stellt immer wieder freitags drei Fragen, die es mit Bild zu beantworten gilt. Wer mitmachen mag, hier werden die Regeln in Runde drei aktuell erklärt.

1. Neugierig auf …

… den vertrottelten Kommissar. Den nervigen Dr. Langhammer. Die Kässpätzlefrequenz. Ich habe zwar die ersten paar Seiten verschlungen, aber dann kam mal wieder das Leben dazwischen. Seither wartet der neue Kluftinger-Krimi im Regal auf meine Muse. Ich bin schon echt gespannt drauf!

 2. Kommt grad viel zu kurz …

… die Sache mit dem Üben. Jeden Mittwoch geh ich brav zum Klavierunterricht, seit ziemlich genau einem Jahr. Es klappt auch schon ganz gut, aber ohne Üben komm ich eben auch nicht wirklich weiter. Aktuell bin ich an Imagine von John Lennon. Und ich liebe es.

 3. Mein Lieblingsspielzeug meiner Kinder …

… oder besser: meiner Tochter. Das Schaukelpferd. Es steht grad hoch im Kurs und weil der Papa schon drauf gen Texas geritten ist, hat es auch ein bisschen Patina. Ich mag es sehr, weil es nicht umkippen kann und weil die Kurze mit großem Spaß und viel Gejohle die Zöpfe fliegen lässt. Ihre und die des Pferdchens.

Wer mitmachen mag – Selfies sind kein Muss – guckt einfach auf Claudis Blog vorbei. Und dann ran an die Kamera!

Drunter, drüber, von oben durch…

 

 …drüber, drunter, von hinten durch …

Kommt Euch das bekannt vor? Wenn ja, dann baumelt womöglich auch ein farbenfrohes Paracord-Armband an Eurem Handgelenk. Während letzten Sommer Loom-Bänder der absolute Hit waren (der an uns völlig vorbei ging), wird der Armschmuck zur Zeit aus Parachute-Cord (zu Deutsch: Fallschirmleine) geknüpft. „Drunter, drüber, von oben durch…“ weiterlesen

Komm mit…

Flucht. Weg hier. Raus. Was nimmt man da mit? Geld, Kreditkarte, Zahnbürste, warme Klamotten, Reisepass?

Ganz so dramatisch flüchte ich nicht. Ich war mit leichtem Gepäck unterwegs, ein zu dünner aber schicker Wollmantel, ein kleines Täschchen. Und ich war froh, auf meinen zehn-Zentimeter-Absätzen nicht weit flüchten zu müssen. Denn manchmal muss die Flucht aus dem Alltag nicht gleich in ein anderes Land oder gar auf einen anderen Kontinent führen. Und wie lange die Reise dauert, spielt eigentlich auch keine Rolle. Zwei Stunden können ganz schön viel sein. „Komm mit…“ weiterlesen

Mein schwarzer Daumen…

Jedesmal, wenn mein Mann mit der Gießkanne eine Runde durchs Haus dreht, habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen. Das bedeutet nämlich, ich habe mal wieder nicht bemerkt, dass unser Grünzeug kurz vor dem Ableben ist.

Ihr müsst Euch das ungefähr so vorstellen:

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Topfgeschichten: Karibik meets Kartoffeln

Draußen: Ein Grad Plus. Es regnet von einem einheitsgrauen Himmel. Manchmal kommt der Regen auch mit eisigem Wind von der Seite, gespickt mit kleinen Eiskristallen. Drinnen: Es duftet würzig und süß, es ist muckelig warm und eine Irre hüpft mit Suppenkelle in der Hand zu Eddy Grants “Gimme hope Jo’Anna” durch die Küche. „Topfgeschichten: Karibik meets Kartoffeln“ weiterlesen

“Oma macht’s besser!”

Man möchte ja meinen, dass so ein Mädchen mit zweieinviertel Jahren einem nicht viel beibringen kann. WEIT GEFEHLT. Ich möchte Euch heut anhand von drei Sprüchen erzählen, was ich von Hannah jeden Tag lerne.

1. Lektion: Ehrlichkeit. „“Oma macht’s besser!”“ weiterlesen

Den Trends auf der Spur

“Doch, das trägt man wieder”, versicherte mir die Verkäuferin im Schuhladen, als ich dieses Paar Pumps in den Händen herumdrehte. Spitze Spitzen. Eigentlich hatte ich mich an denen vor etwa fünf Jahren satt gesehen und die Schuhindustrie mit mir. Die Kappen wurden runder, manchmal sogar eckiger. Aber spitz? Das war gestern! Ich drehte mich vorm Spiegel hin und her. Mein Blick wanderte an mir hinauf. Diese Hose. Irgendwie auch von gestern. Dabei habe ich sie so geliebt. Da ich ja zur Zeit keine neuen Klamotten kaufe, trage ich tatsächlich altes Zeug. Aber die Sache mit dem Boyfriend-Schnitt… die war auch schon moderner. Ich, die ich seit geraumer Zeit eng sitzende “skinny Jeans” trage, fühlte mich verloren in einer großen Portion Jeansstoff, die um meinen Hintern hing. Als hätte ich Schlafanzug und Bademantel zum Trend 2015 erklärt. Da fand ich die spitzen Pumps schon auch nicht mehr weiter wild. Kaum zu Hause …

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Honey-Special: Körperpeeling

Als ich von einer Freundin hörte, dass der Mann, den ich eben kennen gelernt habe und der mein Herz ein bisschen zum Hüpfen gebracht hat, Imker sei, war ich erstmal … irritiert. Imkern war damals für mich ein Hobby ähnlich populär wie Fliegenfischen oder Dudelsacksammeln. Der merkwürdige Typ von damals ist seit fast 16 Jahren an meiner Seite und seit sechs davon sogar mit mir verheiratet. Und mittlerweile finde ich sein Hobby auch nicht mehr völlig abgefahren, sondern ziemlich toll.

Deswegen möchte ich Euch in einer losen Serie näher bringen, was hier bei uns mit Honig alles gemacht wird – außer ihn auf Butterbrot zu genießen.

Anfangen möchte ich gerne mit einem sehr einfachen Honig-Peeling. Alles, was ihr dafür braucht, ist Honig und Meersalz. Ich nehme mittelkörniges, das ergibt einen prima Peelingeffekt. Gebt soviel Honig in ein Schälchen, wieviel Ihr für Euer Peeling benötigt und mischt dann vorsichtig mit dem Teelöffel Salz dazu, bis Euch die Konsistenz gefällt.

Wenn etwas auf Kleidung oder Handtuch kommt – keine Panik, Honig ist wasserlösslich und geht in der Maschine prima raus. Ich würde Euch übrigens jederzeit empfehlen, den Honig direkt vom Imker zu beziehen oder Honig im zertifizierten DIB-Glas zu kaufen (DIB = Deutscher Imkerbund). Bienen leisten durch ihre Bestäubung der Pflanzen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Natur. Honig lässt sich zwar importieren, Bestäubungsleistung nicht.

Ich freue mich auf weitere Tipps aus dem Honigtöpfchen, die ich für Euch auf Lager habe! Bis dahin – süße Grüße!

Shopping – nein danke – ein update!

Neulich hatte ich einen dieser Momente. Ich wollte kurz in die Drogerie, parkte das Auto vor einem Schaufenster und beim Aussteigen sah ich sie. Eine Bluse aus weichem, fließende Stoff, mit Farbverlauf – oben zartes camel, nach unten hin in Richtung Neongelb. Sie hatte gelbe Paspeln an den Ärmeln und stach mir an der Puppe sofort ins Auge. Aber, wir erinnern uns – ich habe mir für dieses Jahr fest vorgenommen, keine Klamotten zu kaufen. Ich guckte noch ein bisschen die Puppe an, stellte in Gedanken Outfits aus meinem Kleiderschrank um diese Bluse herum zusammen, guckte noch ein bisschen länger – und ging in die Drogerie. „Shopping – nein danke – ein update!“ weiterlesen

Knuspriges Goldstück zum Tee

Manchmal kommen zwei Zufälle zusammen und führen zu einem glücklichen Ende. Während ich neulich die erste Tasse von meinem neuen Schwarztee (von Kusmi, ja, ich bin dem Hype erlegen und ja, ich mag ihn wirklich) genoss, hätte ich Lust auf etwas Süßes dazu gehabt. Hätte, weil nichts im Haus war, was meine Gelüste erfüllt hätte. „Knuspriges Goldstück zum Tee“ weiterlesen