Die Fliegenfrau und mein Spülbecken

Sie ist gestern in mein Leben getreten. Die Fliegenfrau. Nachdem ich in meinem ABC um Tipps in Sachen Haushaltsorganisation gebeten hatte, hat mir die liebe Wendy diese Seite empfohlen. Erst dachte ich, och joa. Guckste mal. Dann hat mich irgendetwas getriggert. Vermutlich das Versprechen, es wären wirklich BABYSCHRITTE zur perfekten Hausfrau. Gar kein großer Aufwand. Alles, was irgendwie von selbst zu einer Verbesserung meiner hausfraulichen Effizienz führt, wird natürlich ausprobiert. (Jetzt verstehe ich endlich, warum die liebe Milla ihren Blog nach einem Platz in der Küche benannt hat. Hey, ich habe nur… ein paar Jahre gebraucht, um das rauszufinden! Ich bin da echt ein Blitzmerker. Wenn das mit meiner Karriere als perfekte Hausfrau ähnlich flott voran geht, reicht meine Lebenszeit wohl leider nicht aus.)

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ABC – diesmal mit Jahresendzeitcharakter

A… wie Adventskranz. Ich wollte ihn Euch schon zeigen, als noch gar kein Advent war. Aber das Leben einsPunktNull ist hier irgendwie grad zu hektisch. Aber immerhin brennt das fünfte Lichtlein noch nicht. Hier isser also:

Ja, es ist eine Gugelhupfform und die Kerzen stehen im Sand, den ich aus Hannahs Sandkasten gemopst habe. Tannengrün kann ja jeder.

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Ich und die anderen…

Ich bin nicht wie die anderen. Diese Einschätzung ist im Grunde nichts weiter als ein diffuses Gefühl, aber eines, das mich seit früher Kindheit begleitet. Ich war noch nie ein besonders guter Teamplayer, ich war nie Klassensprecher, nicht mal Klassenclown. Als Kind, während der Grundschulzeit (und im Grunde auch später) hatte ich keinen großen Freundeskreis um mich herum. Es waren immer einzelne, ausgesuchte Menschen, die an meiner Seite waren. Die allermeisten von ihnen sind es bis heute. Woher das Gefühl kam, anders zu sein, weiß ich nicht. Es war einfach da, ungefragt. Ich war schüchtern, still und grauslich unsportlich. Die Letzte, die im Sportunterricht in eine Mannschaft gewählt wurde, die, mit deren Turnbeutel in der Umkleidekabine Fußball gespielt wurde. Ich hätte mir sehr lange nichts sehnlicher gewünscht, als offen, schlagfertig und beliebt zu sein. „Ich und die anderen…“ weiterlesen

Das war aber einfach…

Ich bin von meinem letzten Job vielleicht ein bisschen versaut geprägt worden. Jedenfalls was das Wissen um Bürokratie in Deutschen Amtsstuben angeht. Anträge, Formulare, Anträge für Formulare und Formulare für die Ausstellung eines Antragformulars – nichts, was ich nicht mit stoischer Gelassenheit und preußischer Genauigkeit ausgefüllt hätte.

Wenn man mich also losschickt, zwei Fahrzeuge bei der Zulassungsstelle umzumelden, wappne ich mich. MIt Formularen und Anträgen. Ausgefüllt mit stoischer… ihr wisst schon.

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Adventskalender – 24 Fakten über Frau Venus

Nicht jeden Tag ein Türchen, sondern 24 Türchen am Stück. Harte Fakten über mich. 🙂

Los geht’s:

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Gemüsegate – Antwort ohne so Inhalt drin

Wenn ich mich tatsächlich mal irgendwo über etwas beschwere, bemühe ich mich, angemessen höflich zu bleiben. Ich versuche den Grund meiner Verärgerung möglichst sachlich darzulegen und – guuut – ich verpacke es gerne in viele Worte und streue ein bisschen Ironie darüber.

Und dann warte ich. Auf Antwort. Ich frage mich, wer da am anderen Ende meine Mail liest und was er sich denkt. Meine Anfrage bezüglich des Brötchens ohne so Gemüse drauf hat endlich eine Reaktion hervorgebracht. Allerdings… ach, lest selbst: „Gemüsegate – Antwort ohne so Inhalt drin“ weiterlesen

Haute cuisine auf Laugenzöpfle?

Ich habe heute mal wieder getan, was ich offenbar am besten kann – MECKERN! Naja, grundsätzlich bin ich nicht nachtragend. Aber wenn ich Hunger habe, verstehe ich keinen Spaß. Und den hatte ich heute und weil mir der Genuss eines dick belegten Brötchens perfide versagt wurde, verschaffte ich mir Luft, in dem ich der Bäckerei meines Vertrauens folgende E-Mail schrieb: „Haute cuisine auf Laugenzöpfle?“ weiterlesen

Von Traditionen und Überraschungen

Ich liebe Überraschungen. Viel mehr noch, als selbst überrascht zu werden, macht es mir Spaß, andere zu überraschen. So wie gestern. Wir hatten in der Krabbelgruppe Laternen gebastelt – wir erinnern uns – und haben uns gestern Abend verabredet, um mit den Kindern (und Omas und Freundinnen und und und) durch den Ort zu ziehen. Was niemand wusste und ich ganz furchtbar schlecht für mich behalten konnte (es aber gar heldenhaft doch geschafft habe): Nach unserem Spaziergang durch die neblige Novemberkälte wartete in unserer Garage heißer Apfelpunsch und Gebackenes auf die Martinsläufer.

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Was ich den ganzen Tag so mache?

Es ist ja nicht so, dass man als Bloggerin und Mama den ganzen Tag nur ein bisschen herumbastelt und Bauklötzchen stapelt. Und alles hübsch dekoriert und netto Fotos davon macht. Neiiiin! Hier wird hinter den Kulissen ganz viel gearbeitet. Total ernst und gewissenhaft. Der Spaß ist dann grade mal im Keller und holt Kartoffeln fürs Mittagessen. Glaubt ihr nicht? Dann guckt mal:

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Topfgeschichten – Es ist noch Suppe daaa… ohne Gras. Echt.

Aber nicht mehr laaaange. Denn sie war echt lecker.

Wer denkt, in diesem Blog wird hauptsächlich gekocht, gebacken und gebastelt… der hat im Moment völlig Recht. Und um die Routine nicht zu durchbrechen, gibt’s heute mal wieder was aus meiner Küche, und zwar eine Käsesuppe.

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