Gasthaus zum goldenen H …

Es war einer dieser besonderen Augenblicke, in dem ich es von Herzen liebe, Mama zu sein. Als ich am Ostersonntagmorgen mit Jacke und Schuhen in die Wohnung kam und dem Kind erzählte, ich hätte eben noch, als ich kurz beim Mülleimer gewesen bin, den Osterhasen von hinten in den Nachbargarten davon hüpfen sehen. Ihre Augen weiteten sich und sie verlangte umgehend nach Jacke und Schuhen. Der OSTERHASE WAR GRAD DA! Wir haben ihn dann leider nicht mehr gesehen, aber dafür hatte er im ganzen Garten kleine Geschenke versteckt. “Gasthaus zum goldenen H …” weiterlesen

Neue Bücher!

Wenn es ganz still wird im Hause Venus, kann das dreierlei bedeuten:

1. Das Kind schläft. (Unwahrscheinlich)

2. Das Kind stellt Unsinn an und möchte dabei nicht gehört und gestört werden. (Wahrscheinlich)

3. Das Kind sitzt irgendwo in einer Ecke und guckt Bilderbücher an. (Sehr wahrscheinlich) “Neue Bücher!” weiterlesen

Schreib mal wieder!

Und zwar nicht nur eine sms oder eine E-Mail. So richtig auf Papier, meine ich. Von Hand.

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Direkt vom Baum…

…durchs Buch und auf Leinwand.

Hä? OK. Ich hole ein bisschen weiter aus.

Vor kurzem habe ich die Mädels meiner Krabbelgruppe (und ihre Kinder) ins Freie gelockt. Wir haben morgens bei strahlendem Sonnenschein Herbstblätter in Körbchen gesammelt und jedem Laubsauger Konkurrenz gemacht.

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Macht die Augen zu und… TEIL 2

…stellt Euch vor: die Laternen sind fertig!

obwohl wir hier im Apfelsaft unterzugehen drohen, blieb immer noch genug Zeit und Energie, die Sonnen-Laterne fertig zu basteln. (Schlafen wird eh überbewertet.)

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Macht die Augen zu und… (TEIL 1)

…stellt Euch folgendes vor: Ein kleines Örtchen auf der Schwäbischen Alb. Es ist früher Winter, Mitte November. Die Abende sind empfindlich kühl draußen, am Himmel leuchtet schon der Mond inmitten einem Meer von glitzernden Sternchen. Und wer steht da auf dem Wanderparkplatz? Eine schnatternde, gackernde, besinnlich dreinschauende Horde Mütter mit kleinen Kindern. Ein paar Väter haben sich auch dazu gesellt. Plötzlich werden Feuerzeuge gezückt und wenige Augenblicke später erstrahlt die kleine Gruppe im Kerzenlicht ihrer SELBSTGEBASTELTEN LATERNEN!

War das nicht ein toller Einstieg? Jetzt aber husch husch zurück zur Realität. Denn die Laternen basteln sich ja nicht von alleine.

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Ich, die Wutmutter.

„Wenn Du die ganze Zeit über Deine Kleidergröße jammerst, solltest Du jetzt wirklich kein Eis essen.“ „Warum trägst Du denn einen Rock? Bei Deinen Beinen würde eine Hose viel besser aussehen.“ „Warum habt ihr denn eine Putzfrau, Du hättest doch selbst Zeit, zu putzen?“
Mal ehrlich, wer hat einer Freundin oder Bekannten eine solche Frage schon jemals gestellt? Noch keiner? Weil es unhöflich ist?

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