Kinderfreie Zeit? YEAH!

Liebe Freunde der guten Unterhaltung, willkommen an Bord der MS Dailydress (Hombre, es ist so mörrrrderheiß hier). Was macht ihr eigentlich hier? Klickt ihr euch so durch oder besucht ihr mich ganz absichtlich? (Psst, letzteres. Dann freu ich mich!) Oder ist Euch etwa langweilig? Lang-weilig. Wann war mir das letzte Mal langweilig. Ich erinnere mich nicht dran. Ich kenne den Zustand der Langeweile eigentlich gar nicht.

Umso verblüffter war ich neulich, als ich von einer Mama hörte, sie wolle die Kleine nicht spontan abgeben zu Schwiegereltern, die sich anböten als Babysitter, weil sie dann in der freien Zeit nichts mit sich anzufangen wisse. Ich wollte ihr so viel sagen, aber ich war erstmal echt baff.

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Eingetütet? Eingedost.

Wenn, ja WENN ich übers Wetter meckern würde, dann eher heute als an Regentagen. Da draußen ist Sahara. Und ich weiß, die meisten (normalen) Menschen lieben Sonne und Hitze. ICH finde es eher … heiß halt. Es lähmt mich. Ich fühle mich, als müsste ich jeden Augenblick in den Straßenbelag hineinschmelzen. Aber so isses halt im Sommer. Und immerhin garantieren die Abende jetzt warm und lau zu bleiben, so dass man endlich mal ne ordentliche Gartenparty schmeißen kann.

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Wie ich einmal spät dran war, ein Brot vergaß und so Schlimmeres verhindern konnte

Liebes Tagebuch,

manche Tage plätschern ja echt seicht dahin. An manchen Tagen machen wir nichts als Ausflüge und genießen das Leben. An anderen, so wie heute, kommen wir dagegen fast in Hektik. Indem wir (also das Tochterkind und ich) fast ein bisschen verschlafen. Weil der Wecker nach nur hundert Versuchen aufgibt. Weil es am Wochenende schon wieder spät geworden ist und wir nicht mehr die Jüngsten sind (also nur ich) und offensichtlich ein Schlafdefizit haben. „Wie ich einmal spät dran war, ein Brot vergaß und so Schlimmeres verhindern konnte“ weiterlesen

Türen – öffnen statt verschließen! #BIWYFI

“Ich komme zu nichts mehr”. Dieser Satz einer Mama neulich ist mir im Gedächtnis geblieben. Nicht zum Putzen, nicht dazu, neue Rezepte auszuprobieren, nicht mehr zum Shoppen, zum Bummeln, zum Duschen in Ruhe, zu irgendwas. Sie sagte es mit einer Mischung aus Enttäuschung und Frust. So, als habe das Kinderkriegen ihrem aktiven Leben ein jähes Ende gesetzt. Überhaupt, Müttergespräche. Ich erkenne zwar viele der geschilderten Situationen aus dem Familienalltag (der ja meistens tagsüber Mutter-Kind(er)-Alltag ist, weil die Papas beim Arbeiten sind) wieder, aber ich empfinde etwas ganz anderes dabei, als die Erzählerinnen. „Türen – öffnen statt verschließen! #BIWYFI“ weiterlesen

Sonne im Glas

 

Gestern hatte ich ja noch das Gemeckere übers Wetter angeprangert und heute habe ich einen super Tipp für Euch. Wem es da draußen zu kalt und zu nass ist, der setzt sich einfach mit einer Tasse heißer Schoki oder einem frischen Kaffee oder einem Schwarztee oder wegen mir mit einem Sauerkraut-Smoothie auf seine Couch und zündet sich ein Kerzlein an. „Sonne im Glas“ weiterlesen

Gemeckert wird nicht!

Aus Gründen (weil mein Instagram- und Facebookfeed grad voll damit ist) möchte ich heute eine Lanze für das Wetter brechen. Alle Welt meckert. “Gar kein Sommer.” “Viel zu nasskalt”. “Immer nur Regen”. “Dicke Jacke” “Gibt’s bald Lebkuchen?” „Gemeckert wird nicht!“ weiterlesen

ABC – Splitter aus unserem Alltag

Ihr Lieben, manchmal ist das Leben hier zu harmonisch, zu glücklich, zu unspektakulär, als dass ich dringend etwas aufschreiben müsste. Manchmal ist es auch zu hektisch und vollgepackt oder eben eine Mischung aus alldem.

Immer wenn das so ist, weiß ich, dass es Zeit für ein ABC ist.

Also, Tische hoch, anschnallen, Lehnen grade, los geht’s. „ABC – Splitter aus unserem Alltag“ weiterlesen

12 von 12 und ein paar Einsichten

Ich werde … so etwas wie erwachsen. Ich mag das e-Wort gar nicht aussprechen. Aber womöglich werde ich ein bisschen wie meine Mama. Was nicht schlimm wäre. Ganz im Gegenteil. Aber diese Erkenntnis beschleicht mich halt grade öfter, wenn ich meine Schubladen aufziehe.

Kurzer Rückblick: Folgender Dialog fand einmal im Hause Venus-Mama und Frau Venus statt: „12 von 12 und ein paar Einsichten“ weiterlesen

Das hab ich mir verdient!

Heute ist Mittwoch. (Falls das einer bisher völlig außer Acht gelassen hatte – Ja, heute ist Mittwoch. Bittegerne.) Mittwochs ist bei uns Omatag. Das heißt, ich bringe mein Kind morgens gegen halb zehn zu meiner Mama und hole sie gegen sechs wieder ab. (Ich beeil mich mit tippen.)

Wir handhaben das seit zwei Jahren so und ich habe den Mittwoch noch nie so geliebt wie in diesen zwei Jahren. Was nicht heißen soll, dass ich mein Kind nicht mögen würde oder die Zeit mit ihm nicht schätzen. Aber einen Tag lang, oder wenigstens ein paar Stunden davon, wirklich nur nach mir gucken zu müssen, die Verantwortung für den Gnom einmal abgeben zu dürfen, das ist wirklich unfassbar wertvoll. „Das hab ich mir verdient!“ weiterlesen

90 – 65 – 20

Keine Sorge, das sind nicht meine Maße. Aber es sind die Maße, die das Regal haben sollte, das ich mir neben meiner Waschmaschine seit gestern plötzlich bildlich vorstellen kann. Ich habe ja nicht viel zu verwahren. Aber so ein paar Wäschenetze, Waschmittelvorräte und Putzutensilien sind da schon. Bisher fanden sie ihren Platz immer auf dem Trockner, neben dem Korb mit der Dreckwäsche. Allerdings habe ich mir jetzt in den Kopf gesetzt, auf der Fläche, die Trockner und Waschmaschine bilden, ab sofort Wäsche zusammen zu legen. „90 – 65 – 20“ weiterlesen