12 von 12 – die Geburtstagsedition

12 Bilder vom 12. des Monats? Kannste haben, liebe Caro von „draußen nur Kännchen“.

Der Sonntag steht bei uns ganz im Zeichen des schwiegerväterlichen Geburtstags. So haben wir natürlich gebacken und Blumen besorgt …

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Von knittrigen Groupies und echten Fans – ein Abend bei ZZ Top

Bevor wir ein Kind hatten, waren wir jeden Samstagabend unterwegs bis tief in die Nacht. Als dann das Kind da war, traf dies ebenso zu, allerdings bezog sich das unterwegs sein nur noch auf nächtliches Abschreiten unseres dunklen Flurs mit greinendem Kind auf dem Arm. „Das wird auch wieder besser“, sagten uns Menschen, die es wissen müssen. Und sie sollten Recht behalten – die Kleine steuert jetzt auf ihren dritten Geburtstag zu und entlässt uns gerne mal einen Abend in die Freiheit, solange das bedeutet, dass sie ihre geliebte Oma dann für sich alleine hat. Und so kam es, dass ich meinem Mann zum Geburtstag Karten für ZZTop schenkte.

Während wir uns also gestern Abend unters Open-Air-Volk mischten und den Gitarrenriffs lauschten … betrieb ich Sozialstudien. Es liegt vielleicht daran, dass wir eine gewisse Ausgeh-Abstinenz hatten. Oder dass wir noch nie bei ZZTop waren. (Oder dass ich einfach gerne Leute gucke.) Auf alle Fälle habe ich Euch einen nützlichen Konzertbesucher-Guide zusammengestellt, der Euch helfen wird, euch zwischen den Menschen, die just neben Euch Bierbecher in die Luft recken und laut hörbar ein anderes Lied singen als die Band, zurecht zu finden.

Seid ihr bereit? Los geht’s! „Von knittrigen Groupies und echten Fans – ein Abend bei ZZ Top“ weiterlesen

Wach.

Es ist Sommer, es ist heiß. Das Leben dümpelt so vor sich hin. Ich habe seit gestern blöde Kopfschmerzen, vermutlich bekommt mir die Hitze einfach nicht. Oder das Ozon. (Was macht eigentlich das Ozonloch? In meiner Kindheit und Jugend war das DAS Thema. Jetzt hört man nix mehr … )

Heute morgen dann – aufgewacht UNTER DER DECKE. Wer hat mich heute Nacht zugedeckt? Mein erster Weg führte mich unter die Dusche. Ich wartete auf eine Nachricht meines Mannes und ahnte schon vorher, dass sie nicht so ausfallen würde wie gewünscht. Ich sollte Recht behalten. Aber hey. Es wird schon seinen Grund haben. (Kryptisch, ich weiß. Aber mehr mag ich einfach nicht sagen.)

Der Mittagsschlaf tat mir nicht wirklich gut, weil mein Kreislauf danach nicht mehr existent war. Aber irgendwann nahm auch der seine Arbeit wieder auf.

Als dann allerdings ein Brief vom Doc in meinem Briefkasten lag (der mir sonst nie schreibt), befiel mich Optimisten doch leichte Panik. Den Satz „… besteht kein Grund zur Beunruhigung“ hätte sie ruhig mal AUF den Umschlag drucken können.

Insofern: Lasst uns das Leben lieben und jeden Tag genießen. Gesundheit ist ein hohes Gut und manchmal ist es gut, daran erinnert zu werden. Morgen geht’s erstmal mit einem meiner Lieblingsmenschen Frühstücken. Alles andere wird sich finden.

Und Euer Dienstag so?

Wie ich einmal spät dran war, ein Brot vergaß und so Schlimmeres verhindern konnte

Liebes Tagebuch,

manche Tage plätschern ja echt seicht dahin. An manchen Tagen machen wir nichts als Ausflüge und genießen das Leben. An anderen, so wie heute, kommen wir dagegen fast in Hektik. Indem wir (also das Tochterkind und ich) fast ein bisschen verschlafen. Weil der Wecker nach nur hundert Versuchen aufgibt. Weil es am Wochenende schon wieder spät geworden ist und wir nicht mehr die Jüngsten sind (also nur ich) und offensichtlich ein Schlafdefizit haben. „Wie ich einmal spät dran war, ein Brot vergaß und so Schlimmeres verhindern konnte“ weiterlesen

Topfgeschichten – Gnocchi am Spieß

Als die liebe Ina von whatinaloves diesen Monat bei ihrem Blogevent „let’s cook together“ das Thema verkündete, war mir sofort klar, dass ich dabei bin. Und ich wusste auch gleich, was ich mache. Es hat jetzt nur mit der Umsetzung ein bisschen gedauert, aber so ist das halt mit Kind im Haus. Und in der Küche.

Was passt zum Motto „aufgespießt!“ besser, als leckere Antipasti-Spieße mit Gnocchi und frischen Tomaten? „Topfgeschichten – Gnocchi am Spieß“ weiterlesen

Putzen mit Moti!

Wir hatten heute einen seltenen Gast, nämlich M. Otivation. Nennen wir sie liebevoll Moti. Es mag am Montag liegen, der sich für mich immer nach Anfang, Neustart, Juhu anfühlt. Schon heute morgen im Bett, ich hatte die Augen noch nicht recht offen, saß Moti schon am Frühstückstisch und wartete auf mich. Wobei, eigentlich ist sie ja jeden Tag bei uns. Nur eben nicht mit Lust zum Putzen im Gepäck, sondern mit allerlei Picknick-Ausflugs-Koch-und-Back-Flausen. „Putzen mit Moti!“ weiterlesen

Blaulicht-Report!

Wer mir auf Instagram folgt, hat gestern Abend den Cliffhanger gesehen – wir haben nach einem Abend bei den Bienen des Liebsten auf dem Heimweg den Polizeinotruf angerufen und haben eine unfreiwillige Pause neben der Bundesstraße eingelegt (und damit hoffentlich schlimmeres verhindert). Aber von vorne. Am Freitagabend gegen 21:25 ging ein Anruf beim Polizeinotruf ein. Am Telefon: Frau Venus. (Ich habe das für Euch ein bisschen anschaulich bebildert. Nein, mein Auto ist nicht pink. Und auch kein Ford Capri. Aber stellt Euch einfach VOR, es wäre ein pinker Ford Capri.)

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Say it selfie – haarige Sache …

Die dritte Runde Selfies ist bei mir eine kleine Motz-Runde geworden. Man könnte meinen, ich wäre den ganzen Tag schlecht gelaunt, aber stimmt gar nicht. (Nur den halben. Und ich hatte Gründe. Aber seht selbst!) „Say it selfie – haarige Sache …“ weiterlesen

Fünf Wahrheiten übers Campen – oder: Warum ich gerne Spießer bin

Wir unterbrechen diese Sendung Ferienetappe für eine wichtige Durchsage für einen wichtigen Blogpost: Eine Ode ans Campen. Aber eigentlich bin ich gar nicht da. Doch, na gut, ein bisschen. Aber wir schalten hier nur ganz kurz in den Arbeits- und Haushaltsmodus (unverschiebbare Termine!), ab Donnerstag ist dann wieder alles auf das „dolce far niente“ in der Sonne und am Wasser eingestellt. (Und jetzt erzählt mir nicht, ihr hättet mich hier schmerzlich vermisst, ich glaube Euch KEIN WORT.)

Damit ihr seht, was ICH vermisse, während ich jetzt so am heimischen Schreibtisch sitze, und natürlich, wie schön es am Bodensee ist, habe ich Euch eine Unmenge Fotos mitgebracht. Und wer jetzt sagt – Camping! Igitt! Wie kann man nur?! – für den habe ich heute fünf Wahrheiten (oder eher Lügen?) über die Sache mit dem Leben ohne gemauerte Wände aufgeschrieben. „Fünf Wahrheiten übers Campen – oder: Warum ich gerne Spießer bin“ weiterlesen

Wo ist sie denn?

Sie ist hier!

Erstmal – lieben Dank für die vielen Nachrichten, in denen ihr euch nach meinem Wohlbefinden erkundigt habt. Ich lebe noch und alles ist gut.

Aber schon während ich das Posting mit den hübschen Papiereiern vorbereitete, plagten mich diffuse Bauchschmerzen, die ich nicht richtig zuordnen konnte. Grundsätzlich gehöre ich ja eher zu den „kam-von-allein-geht-auch-wieder-von-allein-weg“-Menschen und war dementsprechend erstmal nicht beim Arzt. Aber irgendwann verwandelte sich der diffuse Schmerz in ein recht zentrales Stechen und war dann so schlimm, dass ich freiwillig einen Arzt aufsuchte. „Wo ist sie denn?“ weiterlesen